Posts Tagged ‘Plastikfrei’

Habt ihr nicht Lust ein bisschen zu spenden, damit auch wir bald unverpackt einkaufen können? Ich würde mich sehr freuen, wenn das Projekt der Abfüllbar Wendland zustande kommen würde! 😆


Hier geht’s zum Crowdfunding. Ich sag schon mal im Namen aller Wendländer Dankeschön! 😘

Letztendlich kommt es ja auch der ganzen Welt zu Gute, wenn immer mehr Menschen nicht nur den Willen haben möglichst Plastikfrei zu leben, sondern auch die Möglichkeit!

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Nachdem man jetzt, wo die Fastenzeit begonnen hat, wieder überall im Netz vom „Plastikfasten“ liest, habe ich mir gedacht, ich könnte ja mal ein Fazit ziehen über unseren, nun schon über ein Jahr andauernden Verzicht auf Plastik in vielen Bereichen, zumindest so weit möglich. Besonders gut gelingt uns das im Bereich Putzmittel und Kosmetik, welche ich inzwischen überwiegend selbst herstelle. Z.B. unser Waschmittel aus Kernseife, Waschsoda und Wasser hat sich wirklich bewährt. Waschmittel

Es ist das beste ökologische Waschmittel, welches wir bisher hatten.

Das Spülmaschinenpulver war nicht ganz so erfolgreich, häufig musste man noch mal nachspülen, aber wir haben eh vor kurzem beschlossen, dass wir die Spülmaschine hergeben und wieder per Hand spülen, weil wir eigentlich gar nicht so viel Geschirr am Tag haben. Frithjof und ich essen eh aus unseren Holzschüsseln, die wir gleich nach dem Essen nur mit Wasser abbürsten. Brot essen wir alle von Holzbrettchen, für die das Gleiche wie für die Schüsseln gilt und so bleibt jeden Tag nur etwa ein Spülbecken voll mit 2-3 Tellern vielleicht mal einer Müslischüssel, Gläsern und ein bißchen Besteck, was innerhalb von einer viertel Stunde weggespült ist. In der Heizperiode haben wir zudem eh immer warmes Wasser auf dem Holzofen, so dass wir sogar noch Strom sparen. Und Platz haben wir dadurch auch gewonnen, was in so einer kleinen Küche echt was aussmacht.

so sah die Küche vorher aus

so sah die Küche vorher aus

und so nachher. Frithjof hat dann auch gleich etwas umgebaut, so dass wir jetzt eine größere Arbeitsfläche haben.

und so jetzt. Frithjof hat dann auch gleich etwas umgebaut, so dass wir jetzt eine größere Arbeitsfläche haben. Yippieh! 🙂

Das Spüli mache ich aus Kernseife, Natron und Wasser und etwas ätherischem Öl für angenehmeren Duft, das Rezept findest du hier. Damit kann man übrigens auch prima die Fenster putzen, oder einfach mit Essig. Mit einer Mischung aus Essig und Natron putze ich auch das Bad. Geht ganz wunderbar.

Meine Zähne putze ich jetzt auch schon seit über einem Jahr mit selbst gemachter Zahnpasta. Das erste Rezept habe ich allerdings schnell verworfen. An das Pulver konnte ich mich doch nicht wirklich gewöhnen und die Heilerde war auch nicht so lecker. ZähneputzenMit Schlämmkreide statt Heilerde ging das dann aber ziemlich gut. Vor kurzem bin ich dann auf ein Rezept mit Kokosöl umgestiegen, aus dem Buch „Besser leben ohne Plastik“ und da werde ich bei bleiben, denn das gefällt mir am besten und ich habe wieder dieses Frischegefühl im Mund, was mir mit der anderen etwas gefehlt hat.zahnpastaAuch mit meinem selbst gemachten Deo bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Das wird auch nicht geändert.DeoWaschen tun wir uns eh schon lange mit Seife, die man lose z.B. im Bioladen bekommt. Meine Gesichtscreme mache ich (noch) nicht selber, aber vielleicht traue ich mich das auch einfach mal. Für trockene Hände geht Olivenöl oder Kokosöl prima. Als Schampoo benutze ich noch den Schampoobar von Lush, aber ich habe mir für die Sommerferien vorgenommen, mal auszuprobieren, ob es tatsächlich auch ganz ohne Schampoo geht. Machen ja auch schon viele. Mal sehen….

Für uns hat es sich also wirklich gelohnt einfach mal was Neues zu probieren. Die Rezepte sind nicht schwierig nachzumachen und teuer sind die Zutaten auch nicht, im Gegenteil, es ist erheblich günstiger als die ganzen Putz- und Kosmetikartikel, die man sonst früher so gekauft hat. Und nebenbei spart man eben auch erheblich Plastikmüll.

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In dem Buch „Besser leben ohne Plastik“ ist auch ein Rezept für selbstgemachte Schokocreme. Die gekaufte gibt es zwar meistens in Gläsern, aber sie enthält zum großen Teil Palmöl, wofür Regenwälder gerodet werden, was wir ja auch nicht wollen. Ich war von Anfang an skeptisch, ob die Herstellung bei mir so klappt, da ich weder Küchenmaschine noch Mixer habe (die sich für dieses Rezept als unerlässlich erwiesen). So habe ich bereits gemahlene Haselnüsse gekauft, obwohl es die hier leider nur in Plastiktüten gibt. Haselnussöl gab es gar nicht, also habe ich Erdnussöl genommen. So, Schokolade schmelzen, trockene Zutaten mit dem Öl verrühren und Schoki dazu, hm, so richtig toll sieht das nicht aus. 😦 Ob mein Pürierstab das schafft, das noch ein bißchen feiner zu pürieren? Den habe ich noch von meiner Oma und es ist eines von nur drei elektrischen Küchengeräten die ich habe (die anderen beiden sind Wasserkocher und Toaster), bis jetzt habe ich allerdings auch noch keine Küchenmaschine vermisst. Na, jedenfalls habe ich jetzt noch ein elektrisches Gerät weniger, denn der Pürierstab schaffte es tatsächlich nicht die zähe Masse zu besiegen und gab prompt mit qualmendem Motor seinen Geist auf. Schokocreme1Das Ergebnis riecht zwar ganz lecker, sieht aber eher unapetitlich aus und der Geschmackstest entlockte Malin nur ein angeekeltes: „Ihhhh!“

Aber wir können ja nichts verkommen lassen und so machte ich aus der Schoko-Nuss-Matsche mit etwas Mehl, Milch und Eiern und meinem guten alten Holzlöffel kurzerhand einen Kuchenteig und zack:Schokocreme3Jetzt ist es lecker! Und als Alternative für’s Brötchen, wenn man denn Schoki drauf haben möchte: Schokostreusel! Die gibt es sogar im normalen Supermarkt im Pappkarton und ohne Palmöl.Schokocreme2Guten Apetit! 😉

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BuchWer versucht mit möglichst wenig Plastik auszukommen und im Internet unterwegs ist, stolpert früher oder später auch über den gleichnamigen Blog von Nadine Schubert. Sie hat jetzt gerade zusammen mit Anneliese Bunk (naturtasche.de) ein Buch veröffentlicht, in dem sie ihre Methoden und Rezepte, Plastik zu vermeiden, weitergeben. Ich würde sagen 80% der Tipps kenne ich schon aus eigener Internetrecherche, zum Teil natürlich auch schon von Frau Schuberts Blog, einiges brauchen wir auch einfach nicht (mehr), wie z.B. Feuchttücher für’s Baby, aber manches entlockte mir beim lesen auch ein „oh, das können wir auch mal probieren“. Insgesamt ist es für uns ein prima Nachschlagewerk und eine Rezeptesammlung, in der man eben noch mal nachschauen kann, wie viele TL Natron man beispielsweise noch mal für das Geschirrspülmaschinenpulver braucht. Außerdem ist es eine super Geschenkidee für alle, die auch einen Weg weg vom Plastik suchen.

Meine Lieblingsbuchhandlung vor Ort hatte das Buch heute auch gleich da, so dass ich es gar nicht bestellen musste, was mich besonders gefreut hat. So macht es noch mehr Spaß, den regionalen Einzelhandel zu unterstützen. Die Dame in der Buchhandlung fragte beim kassieren automatisch, ob ich eine Tüte bräuchte, dann, mit einem Blick auf das Buch, meinte sie jedoch lachend:“Ach, das darf ich ja bei dem Buch eigentlich gar nicht fragen. Aber wir haben auch Tüten aus Papier.“ 😉 Doch auch die brauchte ich nicht, weil ich das Buch locker in meiner großen Umhängetasche unterbringen konnte, die ich immer dabei habe.

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MüllIch habe in den letzten 2 Wochen mal meinen persönlichen Müll gesammelt, um zu sehen, wo eventuell noch Einsparpotential vorhanden ist und wieviel Müll ich nun eigentlich wirklich produziere. Das war gar nicht so leicht, denn natürlich ißt nicht jeder von uns getrennt, also was ist nun mein Müll und was der Müll der restlichen Familie, die nicht so sehr darauf achten will, Plastik zu vermeiden? Aber nun ja, das ist dabei raus gekommen. An diesem Müll war ich zumindest zu einem großen Teil beteiligt oder habe ihn alleine verursacht. Das meiste ist natürlich Plastik und Papier, ein bißchen Alufolie, Dosen und nur zwei Gläser. Was wir sonst an Gläsern kaufen, hat entweder Pfand drauf oder wird von uns selber wieder verwendet, als Marmeladen-, Gurken- oder Soßenglas/-flasche, oder auch für selbstgemachtes Waschmittel.

Und wo könnte ich nun noch Müll einsparen? Der Plastikmüll kommt z.B. von Toast, Aufbackbrötchen und Müsli. In der Woche esse ich gerne Toast oder Müsli zum Frühstück. Beides gibt es hier nicht (nur) in Papier verpackt und einen Unverpackt-Laden haben wir leider auch nicht in der Nähe. Selbst das ziemlich teure Müsli aus dem Bioladen, welches von außen so aussieht, als befände es sich in einer Papiertüte, offenbart beim Öffnen eine innere Plastikbeschichtung. Die Aufbackbrötchen gibt es am Wochenende. Eine Alternative wären frische Brötchen vom Bäcker. Die nächste Bäckerei ist allerdings ca. 12 km entfernt, hm, 24 km insgesamt fahren für Brötchen am Wochenende? Nee, eigentlich nicht! Dann wären da noch Tüten von Nudeln oder Reis, Weingummi oder Lakritz. Da bliebe aufgrund mangelnder Alternativen vor Ort auch nur der Verzicht. Die Alternative zu Dosengemüse ist das natürlich auch viel gesündere frische Gemüse, aber manchmal ist eine Dose aus dem Vorrat eben einfacher, weil sie sich auch länger lagern läßt, vor allem wenn man, ebenfalls aus ökologischen Gesichtspunkten, keine Tiefkühltruhe hat. Frisches gibt es aber auch bei uns deutlich öfter, aus der wöchentlich gelieferten Biokiste, so dass Dosen die Ausnahme sind. Mehl- und Zuckertüten lassen sich definitiv nicht vermeiden, genauso wie Kartons vom Katzenfutter, oder der Müslikarton (in dem die Plastiktüte steckt).

Welche Erkenntnis habe ich nun also aus diesem Experiment gewonnen?

Ich finde, mein Müll hält sich noch in Grenzen, weniger ginge nur mit Verzicht auf manche Sachen, aber das würde für mich auch einen großen Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten. Dazu bin ich, ehrlich gesagt, zumindest im Moment noch nicht bereit, denn manches davon ist auch sozusagen einfach Seelenfutter, so wie z.B. die Brötchen am Wochenende.

Mein Fazit ist: ich tue schon so viel, wie mir persönlich möglich ist, um Plastik- und anderen Müll einzusparen, werde das auch weiterhin tun, aber „zero waste“ ist für mich zur Zeit nicht ohne Einschränkungen machbar. Hat nicht jemand Lust hier in der Nähe einen Unverpackt-Laden zu eröffnen? Dann käme ich noch einen großen Schritt weiter. 🙂 Aber so schlecht bin ich in meiner Müllbilanz ja gar nicht. Ich bin relativ zufrieden. Zumindest haben wir unsere gelben Säcke schon fast auf die Hälfte reduziert und wenn wir jetzt auch noch die Kinder zu Seife, Schampoobars, Holzzahnbürsten und selbstgemachter Zahnpasta überreden könnten……. 😉

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Ich wurde von „Deutsche Welle TV“ angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, bei einer Reportage mit dem Thema „Leben ohne Plastik“ mitzumachen. Ich habe gesagt, dass wir da wohl nicht ganz die Richtigen sind, einfach weil wir wegen unserer Kinder nicht so konsequent plastikfrei leben, wie andere das tun, oder wie wir es tun würden wenn wir alleine wären. Sicher, wir könnten unseren Kindern (8, 13 und 15 Jahre) sagen Gummibärchen gibt’s jetzt nicht mehr, weil es die nur in Plastiktüten gibt und ihr müsst jetzt alle Holzzahnbürsten und mein selbstgemachtes Zahnputzpulver benutzen, mir doch egal wie eklig ihr das findet. Ganz nach dem Motto: solange ihr die Füße unter unseren Tisch stellt, wird gemacht was wir sagen! Aber, so sind wir nicht. Wir klären lieber auf, leben vor und hoffen darauf, dass die lieben Kleinen etwas für ihr eigenes Leben mit- bzw. übernehmen. Bei der Jüngsten klappt das auch ganz gut, weil sie noch sehr klein war, als wir nach und nach angefangen haben, ich sag mal, bewusster zu leben. Aber die beiden Großen sind es halt noch anders gewohnt und der Schritt zu plastikfreiem und mülllosem Leben ist, gerade für Kinder, ein sehr großer. Unserer Meinung nach sollte dieser Schritt freiwillig erfolgen und nicht unter Zwang.

Die Nachfrage hat mich allerdings doch auch in Bezug auf mich selbst nachdenklich gemacht. Wie konsequent bin ich eigentlich persönlich in Bezug auf plastikfrei und Müllvermeidung? Wo gehe ich Kompromisse ein, weil ich vielleicht zu bequem bin, oder mir ein Verzicht zu schwer fallen würde?

Ich habe beschlossen in den nächsten 2 Wochen mal meinen persönlichen Müll zu sammeln. Also alles das, was ich selber benutze oder dran beteiligt bin. Einfach mal zu gucken, wieviel da noch übrigbleibt, wo ich vielleicht doch noch mehr einsparen könnte, ohne dass der Familienfrieden ins Wanken gerät. Ich bin selber mal gespannt, was dabei rauskommt. Ich werde es euch erzählen. 😉

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Strategien die zur Vermeidung von Plastik empfohlen werden, wenden wir zum Teil schon seit Jahren im Rahmen der allgemeinen Müllvermeidung an. Z.B. nehmen wir immer einen Kasten mit zum einkaufen und lassen uns keine Plastiktüten geben und versuchen Produkte zu vermeiden, die übermäßig verpackt sind, z.B. Kekse, die alle einzeln in Folie verschweißt sind. Manchmal erkennt man das leider von außen nicht immer sofort. Kommt doch mal eine Tüte ins Haus, verwenden wir sie z.B. als Mülltüte. Als Taschenersatz muss sie nicht herhalten, denn wir haben stapelweise Stofftaschen. Unsere Haare waschen wir mit einem Schampoobar von Lush, der kommt in kompostierbarer Folie zu uns, ebenso wie mein Deo. Der Rest des Körpers wird mit Seife aus dem Bioladen sauber, die wir dort unverpackt kaufen. Leere Schampoo- und Duschgelflaschen gibt es bei uns also auch nicht im gelben Sack. Ein anderes Beispiel der Müll- (und Plastik)vermeidung: ich benutze seit ca. 8 Jahren statt Tampons einen Mooncup. Ja, klar der ist auch aus Plastik (Silikon), hat aber bei guter Pflege eine Lebensdauer von etwa 30 Jahren, im Gegensatz zu einem Tampon, der zwar nur zum Teil aus Plastik besteht, aber spätestens nach ein paar Stunden im Restmülleimer, oder noch schlimmer, in der Kanalisation landet. Und jetzt zählt mal spaßeshalber zusammen wieviele Tampons ihr pro Regel so in etwa benutzt und rechnet das auf 30 Jahre hoch. Erschreckend, oder?! Binden und Slipeinlagen gibt es übrigens auch aus Stoff. (z.B. hier)

Jetzt möchte ich aber wie gesagt noch einen Schritt weiter gehen, unseren Plastikkonsum noch mehr reduzieren. Als weitere Anschaffung auf dem Weg zum (möglichst) plastikfreiem Leben haben wir jetzt Zahnbürsten aus Bambus und Toothy Tabs, die beide in einer Pappschachtel verpackt sind. Also keine Plastikzahnbürsten und Zahnpastatuben mehr im Müll. Das Bambusholz für die Zahnbürsten kommt angeblich aus nachhaltigem Anbau und es wird kein Regenwald für die Plantagen abgeholzt. Stimmt das? Wie sind denn die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen? Weiß ich nicht! Ich kann nicht alles nachprüfen. Bei manchen Dingen muss ich einfach nach meinem Bauchgefühl gehen. Bei den Zahnbürsten bin ich mir da noch nicht ganz sicher, was mein Bauch dazu sagt, vor allem weil sie erheblich teurer sind, als die bisherigen aus Plastik (da wir auch keinen großen Wert auf Markenartikel legen). Für drei Stück habe ich jetzt 13,90 Euro bezahlt. Na, mal sehen! Die Toothy Tabs sind einfach gewöhnungsbedürftig, schmecken aber ganz gut. Es gibt sie auch noch in anderen Geschmacksrichtungen. Es macht eigentlich ja auch Spaß mal was Neues zu probieren. 🙂ZahnbürsteAls nächstes wünsche ich mir Brotdosen aus Edelstahl für die ganze Familie. Die sind aber auch verdammt teuer. Auch wenn sie dann ein Leben lang halten, die Anschaffung für 5 Personen muss jetzt erst mal warten. Es geht halt doch nicht alles auf einmal. Kompromisse sind wohl nötig. Aber ich habe es ja schon erwähnt, nachdem ich den Film „Plastic Planet“ gesehen habe, würde ich am liebsten alles Plastik sofort aus dem Haus verbannen! Ja, auch die Tupperschüsseln, auch wenn die auch alle so teuer waren. Eine Salatschüssel aus Glas habe ich schon. Und ein Schneidbrett aus Holz.

Schrittchen für Schrittchen weg vom Plastik….. 🙂

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