Archive for the ‘Woche der Sinne’ Category

5. und letzter Tag der Woche der Sinne, Freitag, Tag des Fühlens/Tastens (alles was ich mit meiner Haut wahrnehme):

das Prasseln der Dusche auf meinem Kopf

das Prasseln der Dusche auf meinem Kopf

kratzige Wollweste an meinem Hals, aber sie wärmt mir den Rücken, gestern morgen war es noch ziemlich frisch bei uns

kratzige Wollweste an meinem Hals, aber sie wärmt mir den Rücken, gestern morgen war es noch ziemlich frisch bei uns

meine Füße fühlen das noppige Fußbett in meinen Crocs

meine Füße fühlen das noppige Fußbett in meinen Crocs (und auch den Sand, der sich dort versteckt ;-))

Ostseewind in meinem Gesicht. Ich hätte gerne auch noch Sand und Wasser an meinen Füßen gespürt, aber wo wir waren, war nur Asphalt und Steine und da wir nur für einen kurzen Zwischenstopp Zeit hatten, halt das nächste mal mehr Meer ;-)

Ostseewind in meinem Gesicht. Ich hätte gerne auch noch Sand und Wasser an meinen Füßen gespürt, aber wo wir waren, waren nur Asphalt und Steine und da wir nur für einen kurzen Zwischenstopp Zeit hatten, halt das nächste mal mehr Meer 😉

So, das war meine Woche der Sinne. Ich habe mich auf die klassischen 5 Sinne der Wahrnehmung beschränkt. Man könnte das jetzt noch fortführen mit Temperatursinn, Gleichgewichtssinn, Schmerzempfinden und Tiefensensibilität, oder gar die 12 von Rudolf Steiner beschriebenen Sinne ausführen (siehe Wikipedia), aber ich fand das würde zu weit führen.

Ich habe diese Woche genossen und versuche nun wieder etwas öfter bewußt zu riechen, zu hören, zu schmecken, zu sehen und zu fühlen, denn ich möchte mein Leben bewußt genießen und das Leben an sich spüren.

In diesem Sinne ein schönes Wochenende! 🙂

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Sinnliches: Sehen

Der 4. Tag der Woche der Sinne, Donnerstag, Tag des Sehens:

dunkle Wolken die sich vor die Sonne schieben

dunkle Wolken die sich vor die Sonne schieben

eine Künstlerin bei der Arbeit, das fertige Ergebnis demnächst hier auf diesem Blog ;-)

eine Künstlerin bei der Arbeit, das fertige Ergebnis demnächst hier auf diesem Blog 😉

viele Maschen auf den Nadeln

viele Maschen auf den Nadeln

Buchstaben

Buchstaben

viele reife Johannisbeeren, die geerntet werden wollen

viele reife Johannisbeeren, die geerntet werden wollen

jetzt auch noch Fressspuren am Rosenkohl :-(

jetzt auch noch Fressspuren am Rosenkohl 😦

abends immernoch dunkle Wolken, aber gegen die untergehende Sonne sehen sie toll aus

abends immernoch dunkle Wolken, aber gegen die untergehende Sonne sehen sie toll aus

Das Sehen ist für mich persönlich ein ganz wichtiger Sinn. Alles was ich gerne mache, lesen, stricken, malen, basteln, im Garten werkeln… wäre nur schwer machbar, wenn ich nicht sehen könnte. Und auch diesen Sinn können wir wie das Schmecken einigermaßen beeinflussen. Wir können die Augen zu machen oder weggucken, wenn wir etwas nicht sehen wollen, oder im Gegenteil, etwas ganz genau betrachten. Natürlich begucken wir uns am liebsten die schönen Dinge, aber auch bei üblen Sachen sollten wir öfter hinschauen und uns nicht immer nur wegdrehen. Durch ignorieren verändert man nix, nur durch hingucken und was tun! 😉

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3. Tag der Woche der Sinne, Mittwoch, Tag des Schmeckens:

der erste Schluck Tee am Morgen ist seeeeeehr wichtig für das weitere Wohlbefinden ;-)

der erste Schluck Tee am Morgen ist seeeeeehr wichtig für das weitere Wohlbefinden 😉

das erste Toast mit der selbst gemachten Josterbeerenmarmelade, lecker

das erste Toast mit der selbst gemachten Josterbeerenmarmelade, lecker

der Geschmack des Sommers: Wassermelone!

der Geschmack des Sommers: Wassermelone!

Apfel-Rhabarber-Kuchen, mmmmmmm

Apfel-Rhabarber-Kuchen, mmmmmmm

frisch geerntete Kirschen, bevor sie zu Konfitüre werden

frisch geerntete Kirschen, bevor sie zu Konfitüre werden

zum Abendesses veganes Chilli, und heute abend die Reste, da freu ich mich jetzt schon drauf

zum Abendesses veganes Chilli, und heute abend die Reste, da freu ich mich jetzt schon drauf

zum allabendlichen Getreidekaffee ein paar Gelatinefreie Gummibärchen und Halbbitter-Schoki

zum allabendlichen Getreidekaffee ein paar Gelatinefreie Gummibärchen und Halbbitter-Schoki

Geschmack ist ein Sinn, den man selbst sehr stark frei „gestalten“ kann. Düften und Geräuschen kann man nur schwer entgehen, was man schmeckt kann man in den meisten Fällen selbst bestimmen und das ist gut so. Ich zwinge auch meine Kinder nicht etwas zu essen, was sie nicht mögen. Nur probieren sollen sie wenigstens. Jeder hat seinen eigenen Geschmack und muß durch ausprobieren dazu finden. Häufig ändert sich ja auch im Laufe eines Lebens was man mag. Was ich als Kind absolut lecker gefunden habe, finde ich jetzt zum … naja. Und umgekehrt konnte man mich als Kind mit Dingen jagen, die ich heute köstlich finde. Jedenfalls kann man mit dem Geschmackssinn prima experimentieren, genießen, schlemmen und dick werden 🙂

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Die Woche der Sinne geht weiter. Dienstag war für mich der Tag des Hörens:

morgens in der Küche, wo auch unser Computerplatz ist, umschwirren einen die Fliegen, ssssss

morgens in der Küche, wo auch unser Computerplatz ist, umschwirren einen die Fliegen, ssssss

aus dem Wohnzimmer plappern die Wellis unaufhörlich vor sich hin

aus dem Wohnzimmer plappern die Wellis unaufhörlich vor sich hin

die Waschmaschine im Bad rumpelt laut im Kampf mit unserer Bettwäsche

die Waschmaschine im Bad rumpelt laut im Kampf mit unserer Bettwäsche

das alles beherrschende Geräusch im Garten (sofern nicht irgendjemand den Rasenmäher anschmeißt) ist das Summen der Bienen und anderen Fluginsekten, sowie das Zirpen der Grillen und das Singen der vielen Vögel

das alles beherrschende Geräusch im Garten (sofern nicht irgendjemand den Rasenmäher anschmeißt) ist das Summen der Bienen und anderen Fluginsekten, sowie das Zirpen der Grillen und das Singen der vielen Vögel

in der Mittagspause lausche ich meinem neuen Hörbuch und blende damit mal für wenigstens 1 Stunde das ständige Gequassel und Singen meiner Tochter aus ;-)

in der Mittagspause lausche ich meinem neuen Hörbuch und blende damit mal für wenigstens 1 Stunde das ständige Gequassel und Singen meiner Tochter aus 😉

mit eines der gemütlichsten Geräusche überhaupt: das Schnurren der Katze auf meinem Schoß

mit eines der gemütlichsten Geräusche überhaupt: das Schnurren der Katze auf meinem Schoß

Genauso wie Gerüche umgeben uns ständig irgendwelche Geräusche. Das variiert natürlich je nach Lebensumfeld und auch nach Jahreszeit, aber wirklich still ist es eigentlich nie. Meine Tochter hat ein Connibuch in dem Conni zur Musikschule geht und dort mal auf die Umgebungsgeräusche achten soll. Was sie daraufhin sehr klug feststellt: „Wie laut es ist, wenn es leise ist!“ Wie wahr! 🙂

Ich mag die Geräusche in meiner Umgebung. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen in der Nähe einer viel befahrenen Straße zu wohnen. Das habe ich lange genug gehabt, jetzt genieße ich die relative Ruhe auf dem Land 🙂

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Sinnliches: Riechen

Unsere Sinne bewußt wahrnehmen heißt bewußt leben. Das tun die meisten von uns leider viel zu wenig, da der Alltag uns häufig mitreisst ohne Zeit zu lassen zum sinnlichen Genießen. Darum habe ich beschlossen, diese Woche den Sinnen zu widmen und mir die Zeit zu nehmen die Augenblicke des Wohlbefindens zu nutzen.

Gestern war der Tag des Riechens:

lecker, der morgendliche frisch aufgebrühte Ostfriesentee und dazu knuspriges Toast

hmmm, der morgendliche frisch aufgebrühte Ostfriesentee und dazu knuspriges Toast, der Duft alleine vertreibt die schläfrige Schlappheit und macht Lust auf das leckere Frühstück um dann in den Tag zu starten

bei der Arbeit im Gemüsegarten steigt mir der herbe krautige Duft der Tomatenpflanzen in die Nase

bei der Arbeit im Gemüsegarten steigt mir der herbe krautige Duft der Tomatenpflanzen in die Nase

leider gibt es auch unangenehme Gerüche. Fritz, hast du schon wieder gepupst?

leider gibt es auch unangenehme Gerüche. Fritz, hast du schon wieder gepupst?

schnell eine Nase voll frisch gewaschener in Sonne und Wind getrockneter Wäsche nehmen

schnell eine Nase voll frisch gewaschener, in Sonne und Wind getrockneter Wäsche nehmen

abends noch die frischen Kräuter im Nudelsalat, hmmmm

abends noch die frischen Kräuter im Nudelsalat, hmmmm

Das sind nur ein paar Beispiele für die vielfältigen Düfte, die uns den ganzen Tag begegnen. Manche sind jeden Tag da, manche sind selten, aber gerade die gewohnten Gerüche gehen selbstverständlich an uns vorbei, ohne dass wir sie beachten. Dabei können sie so sehr zum Wohlbefinden beitragen. Wer kennt das nicht, Düfte die wir aus unserer Kindheit kennen, die mit ein mal Luft holen Erinnerungen wach rufen, an die wir ewig nicht gedacht haben. Oder apetitliche Düfte, die unseren Magen zum knurren bringen und uns Vorfreude auf leckeres Essen geben.

Ein Hoch auf die Nase und was sie uns mitteilt! 😉

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vier sind dann mal welt

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