Archive for the ‘Weg vom Plastik’ Category

Nachdem man jetzt, wo die Fastenzeit begonnen hat, wieder überall im Netz vom „Plastikfasten“ liest, habe ich mir gedacht, ich könnte ja mal ein Fazit ziehen über unseren, nun schon über ein Jahr andauernden Verzicht auf Plastik in vielen Bereichen, zumindest so weit möglich. Besonders gut gelingt uns das im Bereich Putzmittel und Kosmetik, welche ich inzwischen überwiegend selbst herstelle. Z.B. unser Waschmittel aus Kernseife, Waschsoda und Wasser hat sich wirklich bewährt. Waschmittel

Es ist das beste ökologische Waschmittel, welches wir bisher hatten.

Das Spülmaschinenpulver war nicht ganz so erfolgreich, häufig musste man noch mal nachspülen, aber wir haben eh vor kurzem beschlossen, dass wir die Spülmaschine hergeben und wieder per Hand spülen, weil wir eigentlich gar nicht so viel Geschirr am Tag haben. Frithjof und ich essen eh aus unseren Holzschüsseln, die wir gleich nach dem Essen nur mit Wasser abbürsten. Brot essen wir alle von Holzbrettchen, für die das Gleiche wie für die Schüsseln gilt und so bleibt jeden Tag nur etwa ein Spülbecken voll mit 2-3 Tellern vielleicht mal einer Müslischüssel, Gläsern und ein bißchen Besteck, was innerhalb von einer viertel Stunde weggespült ist. In der Heizperiode haben wir zudem eh immer warmes Wasser auf dem Holzofen, so dass wir sogar noch Strom sparen. Und Platz haben wir dadurch auch gewonnen, was in so einer kleinen Küche echt was aussmacht.

so sah die Küche vorher aus

so sah die Küche vorher aus

und so nachher. Frithjof hat dann auch gleich etwas umgebaut, so dass wir jetzt eine größere Arbeitsfläche haben.

und so jetzt. Frithjof hat dann auch gleich etwas umgebaut, so dass wir jetzt eine größere Arbeitsfläche haben. Yippieh! 🙂

Das Spüli mache ich aus Kernseife, Natron und Wasser und etwas ätherischem Öl für angenehmeren Duft, das Rezept findest du hier. Damit kann man übrigens auch prima die Fenster putzen, oder einfach mit Essig. Mit einer Mischung aus Essig und Natron putze ich auch das Bad. Geht ganz wunderbar.

Meine Zähne putze ich jetzt auch schon seit über einem Jahr mit selbst gemachter Zahnpasta. Das erste Rezept habe ich allerdings schnell verworfen. An das Pulver konnte ich mich doch nicht wirklich gewöhnen und die Heilerde war auch nicht so lecker. ZähneputzenMit Schlämmkreide statt Heilerde ging das dann aber ziemlich gut. Vor kurzem bin ich dann auf ein Rezept mit Kokosöl umgestiegen, aus dem Buch „Besser leben ohne Plastik“ und da werde ich bei bleiben, denn das gefällt mir am besten und ich habe wieder dieses Frischegefühl im Mund, was mir mit der anderen etwas gefehlt hat.zahnpastaAuch mit meinem selbst gemachten Deo bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Das wird auch nicht geändert.DeoWaschen tun wir uns eh schon lange mit Seife, die man lose z.B. im Bioladen bekommt. Meine Gesichtscreme mache ich (noch) nicht selber, aber vielleicht traue ich mich das auch einfach mal. Für trockene Hände geht Olivenöl oder Kokosöl prima. Als Schampoo benutze ich noch den Schampoobar von Lush, aber ich habe mir für die Sommerferien vorgenommen, mal auszuprobieren, ob es tatsächlich auch ganz ohne Schampoo geht. Machen ja auch schon viele. Mal sehen….

Für uns hat es sich also wirklich gelohnt einfach mal was Neues zu probieren. Die Rezepte sind nicht schwierig nachzumachen und teuer sind die Zutaten auch nicht, im Gegenteil, es ist erheblich günstiger als die ganzen Putz- und Kosmetikartikel, die man sonst früher so gekauft hat. Und nebenbei spart man eben auch erheblich Plastikmüll.

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Nicht weil ich mit meinem bisherigen festen Deo von Lush nicht zufrieden gewesen wäre, sondern weil es einfach Spaß macht, etwas selbst zu machen, auch wenn ich in dem Fall nicht zusätzlich noch mehr Plastik einspare, weil das Lush-Deo auch schon plastikfrei zu uns kam. Rezepte für selbst gemachte Deos gibt es ja jede Menge im Netz. Ich habe mich für dieses entschieden, weil es so einfach ist und ich die Zutaten dafür eh da habe:

2 Teile Kokosöl, 1 Teil Speisestärke, 1 Teil Natron

Das Kokosöl im Wasserbad oder im Glas auf der Heizung schmelzen und Stärke und Natron einrühren. Abkühlen lassen, fertig! DeoDas ergibt (bei mir) eine ziemlich feste Masse. Wenn man sich ein Stückchen davon abbröselt und zwischen den Fingern reibt, wird es aber ganz weich und man kann es sich unter die Achseln schmieren. Ich benutze das Deo jetzt seit etwa 1 Woche und bin sehr zufrieden damit. Zuerst gefunden habe ich das Rezept hier (ich habe sogar die gleiche Dose 😉 ), aber das gleiche gibt es auch noch auf anderen Seiten, z.B. hier. Weitere Deorezepte, z.B. auch für Spray, gibt es auch noch hier und auf zahlreichen anderen Seiten. Gebe einfach nur mal „Deo selber machen“ in deine Suchmaschine ein und du wirst schier erschlagen von Seitenvorschlägen 😉 .

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Auf einigen Blogs wird diese Frage mit einem klaren Nein beantwortet. Ich möchte mich da nicht so festlegen, es kommt nämlich auf die Ausgangssituation an. Wie, was und wo hat man vorher eingekauft, bevor man versuchte Müll, insbesondere Plastik zu vermeiden. Wenn man eh schon überwiegend im Bioladen einkauft, ist Zero Waste sicher auch nicht teurer, aber wenn man seinen Lebensmitteleinkauf im Discounter erledigt, dann muss man schon umdenken und rechnen.

Betrachten wir mal einen kleinen Beispieleinkauf. Wir kaufen:

1 Packung Toast (bzw. 1 Weißbrot beim Bäcker)

1 Bauernbrot

1 Liter Milch

500 g Fruchtjoghurt

450 g jungen Gouda am Stück

Im Discounter bezahlen wir dafür insgesamt 4,70 Euro, haben aber natürlich jede Menge Plastik mitgekauft, weil es im Discounter bei den zu kaufenden Dingen keine Alternative gibt.

Im Supermarkt und der Bäckerei bezahlen wir 9,34 Euro, also fast das doppelte. Hier sind Toast (bzw. Weißbrot) und Brot in Papiertüten und die Milch, sowie der Joghurt in Pfandflasche/-glas verpackt. An der Käsetheke weigert man sich den Käse in die mitgebrachte Dose zu packen. Nur ausnahmsweise wird auf die zusätzliche Plastiktüte um den in Folie gewickelten Käse verzichtet. Schon deutlich weniger Plastik, dafür aber auch etwas teurer.

Im Bioladen zahlen wir für alles zusammen 17,72 Euro. Ein erheblicher Unterschied, fast 4x soviel wie im Discounter, dafür kein Plastik und natürlich bio.

Noch größer ist der Unterschied z.B. bei Zahnbürsten. Der 2er Pack Zahnbürsten im Discounter kostet gerade mal 0,65 Euro, also ca. 0,33 Euro/Stück. Die günstigste Holzzahnbürste, die ich Internet bestellen muss, weil es sie vor Ort nicht gibt, kostet im 12er Pack 34,99 Euro, also ca. 2,92 Euro/Stück.

Man spart zwar an anderer Stelle auch einiges ein, wenn man Dinge wie Waschmittel oder Zahnpasta selber macht, aber ob man so pauschal sagen kann, dass Zero Waste nicht teurer ist, bezweifel ich.

Nun gibt es aber auch Familien, die aufgrund ihrer finanziellen Situation bei jedem Einkauf genau rechnen müssen. Nicht jeder hat die Wahl zu sagen: Ich kaufe im Bioladen, weil es mir das wert ist. Weil das Geld ganz einfach nicht vorhanden ist, oder dann an anderer Stelle fehlt, z.B. an der Miete, Wasser, Strom, Heizung oder Schulsachen für die Kinder etc. Nicht jeder der überwiegend im Discounter kauft, tut dies aus Überzeugung oder weil es ihm egal ist, sondern für viele ist es eine finanzielle Notwendigkeit.

Ich finde, das sollte man auch mal bedenken, wenn man über das Thema Zero Waste spricht. Natürlich ist es auch mit schmalem Geldbeutel möglich ganz viel Plastik einzusparen, keine Frage, aber wenn man konsequent auf Plastik als Verpackung verzichten möchte, muss man entweder auf einiges ganz verzichten, oder doch mehr Geld ausgeben. Eine andere Wahl sehe ich zur Zeit leider nicht.

Die genannten Preise können natürlich von Geschäft zu Geschäft variieren und sind nur als Beispiel zu sehen.

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mein Restmüll im März

unser Restmüll im März + 1 Paar kaputte Arbeitshandschuhe

Wenn man seinen Müll nach den von Bea Johnson publik gemachten Zero Waste Regeln (refuse, reduce, reuse, recycle, rot = vermeiden, reduzieren, wiederverwenden, recyceln, kompostieren) betrachtet, bleibt nur noch der Restmüll übrig. Nachdem ich im Februar mal 2 Wochen meinen gesamten Müll gesammelt habe, habe ich im Nachhinein festgestellt, dass dort gar kein Restmüll dabei war. Es waren alles Dinge, die in die Papiertonne, den Altglascontainer oder den gelben Sack gehörten, also recycelt werden können. Unseren Kompost habe ich erst gar nicht mit einbezogen, da ich diesen selber nicht als Müll ansehe, sondern als wichtigen Nährstoff-Lieferant für unseren Garten. Neugierig geworden habe ich im März nur gesammelt, was bei uns in der Restmülltonne landet. Von mir waren das 1 Pflaster (das erste seit Jahren, ich hatte mir ganz fies den Daumennagel eingerissen, ihr wollt das nicht genauer wissen!) und ein Häufchen Fäden, die beim stricken und häkeln angefallen waren. Frithjof hat noch ein Paar alte sehr kaputte Arbeitshandschuhe weggeworfen, die schon in der Tonne gelandet sind und deshalb nicht mit auf’s Foto konnten. Das war unser Restmüll im März. Da bin ich eigentlich sehr zufrieden mit. Es kommt dem Ideal Zero Waste schon sehr nahe.

Nicht mitgezählt habe ich allerdings die Käserinden, die Speckschwarte, die Geflügelknochen und verdorbenen Essensreste, die angefallen sind, denn die sind organisch und dürften theoretisch in die Biotonne um kompostiert zu werden. Eine Biotonne haben wir hier aber nicht und auf den Kompost im Garten dürfen diese Sachen nicht, da sie Ratten anlocken würden, also landen sie auch, obwohl sie kein Restmüll sind, in der Restmülltonne. Tja, darum eben nur theoretisch ein bißchen Zero Waste. 😦

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In dem Buch „Besser leben ohne Plastik“ ist auch ein Rezept für selbstgemachte Schokocreme. Die gekaufte gibt es zwar meistens in Gläsern, aber sie enthält zum großen Teil Palmöl, wofür Regenwälder gerodet werden, was wir ja auch nicht wollen. Ich war von Anfang an skeptisch, ob die Herstellung bei mir so klappt, da ich weder Küchenmaschine noch Mixer habe (die sich für dieses Rezept als unerlässlich erwiesen). So habe ich bereits gemahlene Haselnüsse gekauft, obwohl es die hier leider nur in Plastiktüten gibt. Haselnussöl gab es gar nicht, also habe ich Erdnussöl genommen. So, Schokolade schmelzen, trockene Zutaten mit dem Öl verrühren und Schoki dazu, hm, so richtig toll sieht das nicht aus. 😦 Ob mein Pürierstab das schafft, das noch ein bißchen feiner zu pürieren? Den habe ich noch von meiner Oma und es ist eines von nur drei elektrischen Küchengeräten die ich habe (die anderen beiden sind Wasserkocher und Toaster), bis jetzt habe ich allerdings auch noch keine Küchenmaschine vermisst. Na, jedenfalls habe ich jetzt noch ein elektrisches Gerät weniger, denn der Pürierstab schaffte es tatsächlich nicht die zähe Masse zu besiegen und gab prompt mit qualmendem Motor seinen Geist auf. Schokocreme1Das Ergebnis riecht zwar ganz lecker, sieht aber eher unapetitlich aus und der Geschmackstest entlockte Malin nur ein angeekeltes: „Ihhhh!“

Aber wir können ja nichts verkommen lassen und so machte ich aus der Schoko-Nuss-Matsche mit etwas Mehl, Milch und Eiern und meinem guten alten Holzlöffel kurzerhand einen Kuchenteig und zack:Schokocreme3Jetzt ist es lecker! Und als Alternative für’s Brötchen, wenn man denn Schoki drauf haben möchte: Schokostreusel! Die gibt es sogar im normalen Supermarkt im Pappkarton und ohne Palmöl.Schokocreme2Guten Apetit! 😉

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BuchWer versucht mit möglichst wenig Plastik auszukommen und im Internet unterwegs ist, stolpert früher oder später auch über den gleichnamigen Blog von Nadine Schubert. Sie hat jetzt gerade zusammen mit Anneliese Bunk (naturtasche.de) ein Buch veröffentlicht, in dem sie ihre Methoden und Rezepte, Plastik zu vermeiden, weitergeben. Ich würde sagen 80% der Tipps kenne ich schon aus eigener Internetrecherche, zum Teil natürlich auch schon von Frau Schuberts Blog, einiges brauchen wir auch einfach nicht (mehr), wie z.B. Feuchttücher für’s Baby, aber manches entlockte mir beim lesen auch ein „oh, das können wir auch mal probieren“. Insgesamt ist es für uns ein prima Nachschlagewerk und eine Rezeptesammlung, in der man eben noch mal nachschauen kann, wie viele TL Natron man beispielsweise noch mal für das Geschirrspülmaschinenpulver braucht. Außerdem ist es eine super Geschenkidee für alle, die auch einen Weg weg vom Plastik suchen.

Meine Lieblingsbuchhandlung vor Ort hatte das Buch heute auch gleich da, so dass ich es gar nicht bestellen musste, was mich besonders gefreut hat. So macht es noch mehr Spaß, den regionalen Einzelhandel zu unterstützen. Die Dame in der Buchhandlung fragte beim kassieren automatisch, ob ich eine Tüte bräuchte, dann, mit einem Blick auf das Buch, meinte sie jedoch lachend:“Ach, das darf ich ja bei dem Buch eigentlich gar nicht fragen. Aber wir haben auch Tüten aus Papier.“ 😉 Doch auch die brauchte ich nicht, weil ich das Buch locker in meiner großen Umhängetasche unterbringen konnte, die ich immer dabei habe.

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MüllIch habe in den letzten 2 Wochen mal meinen persönlichen Müll gesammelt, um zu sehen, wo eventuell noch Einsparpotential vorhanden ist und wieviel Müll ich nun eigentlich wirklich produziere. Das war gar nicht so leicht, denn natürlich ißt nicht jeder von uns getrennt, also was ist nun mein Müll und was der Müll der restlichen Familie, die nicht so sehr darauf achten will, Plastik zu vermeiden? Aber nun ja, das ist dabei raus gekommen. An diesem Müll war ich zumindest zu einem großen Teil beteiligt oder habe ihn alleine verursacht. Das meiste ist natürlich Plastik und Papier, ein bißchen Alufolie, Dosen und nur zwei Gläser. Was wir sonst an Gläsern kaufen, hat entweder Pfand drauf oder wird von uns selber wieder verwendet, als Marmeladen-, Gurken- oder Soßenglas/-flasche, oder auch für selbstgemachtes Waschmittel.

Und wo könnte ich nun noch Müll einsparen? Der Plastikmüll kommt z.B. von Toast, Aufbackbrötchen und Müsli. In der Woche esse ich gerne Toast oder Müsli zum Frühstück. Beides gibt es hier nicht (nur) in Papier verpackt und einen Unverpackt-Laden haben wir leider auch nicht in der Nähe. Selbst das ziemlich teure Müsli aus dem Bioladen, welches von außen so aussieht, als befände es sich in einer Papiertüte, offenbart beim Öffnen eine innere Plastikbeschichtung. Die Aufbackbrötchen gibt es am Wochenende. Eine Alternative wären frische Brötchen vom Bäcker. Die nächste Bäckerei ist allerdings ca. 12 km entfernt, hm, 24 km insgesamt fahren für Brötchen am Wochenende? Nee, eigentlich nicht! Dann wären da noch Tüten von Nudeln oder Reis, Weingummi oder Lakritz. Da bliebe aufgrund mangelnder Alternativen vor Ort auch nur der Verzicht. Die Alternative zu Dosengemüse ist das natürlich auch viel gesündere frische Gemüse, aber manchmal ist eine Dose aus dem Vorrat eben einfacher, weil sie sich auch länger lagern läßt, vor allem wenn man, ebenfalls aus ökologischen Gesichtspunkten, keine Tiefkühltruhe hat. Frisches gibt es aber auch bei uns deutlich öfter, aus der wöchentlich gelieferten Biokiste, so dass Dosen die Ausnahme sind. Mehl- und Zuckertüten lassen sich definitiv nicht vermeiden, genauso wie Kartons vom Katzenfutter, oder der Müslikarton (in dem die Plastiktüte steckt).

Welche Erkenntnis habe ich nun also aus diesem Experiment gewonnen?

Ich finde, mein Müll hält sich noch in Grenzen, weniger ginge nur mit Verzicht auf manche Sachen, aber das würde für mich auch einen großen Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten. Dazu bin ich, ehrlich gesagt, zumindest im Moment noch nicht bereit, denn manches davon ist auch sozusagen einfach Seelenfutter, so wie z.B. die Brötchen am Wochenende.

Mein Fazit ist: ich tue schon so viel, wie mir persönlich möglich ist, um Plastik- und anderen Müll einzusparen, werde das auch weiterhin tun, aber „zero waste“ ist für mich zur Zeit nicht ohne Einschränkungen machbar. Hat nicht jemand Lust hier in der Nähe einen Unverpackt-Laden zu eröffnen? Dann käme ich noch einen großen Schritt weiter. 🙂 Aber so schlecht bin ich in meiner Müllbilanz ja gar nicht. Ich bin relativ zufrieden. Zumindest haben wir unsere gelben Säcke schon fast auf die Hälfte reduziert und wenn wir jetzt auch noch die Kinder zu Seife, Schampoobars, Holzzahnbürsten und selbstgemachter Zahnpasta überreden könnten……. 😉

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