Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Seit Samstag bin ich schon wieder zu Hause und seitdem damit beschäftigt von der Reise zu erzählen, Fotos zu sortieren und Filme zu schneiden. Gestern habe ich den halben Tag damit verbracht die 188 ausgesuchten Bilder hochzuladen, um Fotoabzüge zu bestellen, da ich gerne ein klassisches Fotoalbum machen möchte. Wir haben halt nicht unbedingt schnelles Internet, da dauert das schon mal, bis alle Dateien angekommen sind. Aber immer noch besser, als 2 Stunden bei Rossmann am Fotodrucker zu stehen 😉

So, aber jetzt seid ihr dran, jetzt möchte ich euch wie versprochen von der Reise erzählen. Vorab, ich habe es nicht bereut! Ich hatte ja so meine Zweifel, ob so eine Kreuzfahrt wirklich was für mich ist. Aber ich habe festgestellt, ich könnte sogar völlig problemlos auf einem Schiff leben, sofern ich einen eigenen Balkon habe, auf den ich mich zurückziehen kann, wenn ich die vielen Menschen leid bin. Ich habe es so sehr genossen, rund um die Uhr auf´s Wasser starren zu können, was auf mich eine ähnlich hypnotische Wirkung hat, wie Lagerfeuer. Teilweise war es an Deck sehr windig, so dass man das Salz des Meeres auf der Haut geschmeckt hat. Gleichzeitig hatten wir richtig Glück mit dem Wetter, es hat erst in Stavanger, dem letzten Halt, nachmittags angefangen zu regnen, ansonsten hatten wir viel Sonne. Aber von Anfang…..

Die Zugfahrt nach Kiel hat schon mal problemlos geklappt. Dort konnten wir unsere Koffer gleich am MSC Stand abgeben und den kostenlosen Shuttleservice zum Terminal nutzen. Dort angekommen war ich schon ganz schön beeindruckt von der Größe des Schiffes und von der Menge der Menschen. Ich habe lautes Gelächter geerntet mit meiner Frage, ob die denn alle auf das Schiff wollen. Wann sehe ich jemals so viele Menschen auf einem Haufen?! Also gut, zurück konnte ich jetzt nicht mehr und irgendwie war es auch spannend! Wir gingen durch den gläsernen Finger an Bord und dort erst mal ins Restaurant, denn auf unsere Kabine durften wir noch nicht. Erst mal was essen ist auch in Ordnung, Pizza und Obstsalat, sehr lecker. Prima, das Essen schmeckt! Erster Pluspunkt 😉 Dann dürfen wir auch auf unsere Kabine,Ja, hier wird man es wohl aushalten können. Abends wird sie dann so aussehen:Aber mein Lieblingsplatz an Bord wird in den nächsten Tagen der Balkon sein.Doch die Aussicht von meinem Bett ist auch nicht schlecht.Nachdem ich die erste Nacht hervorragend geschlafen habe, sind wir am nächsten Tag in Kopenhagen angekommen, wo ich eine Sightsseingtour mit dem Bus und einen Besuch im Schloss Christiansborg gebucht habe.Ich liebe Schlossbesichtigungen! Leider gab es hier keine Filzpuschen zum Überziehen, sondern nur solche Plastikdinger. Mit denen konnte man nicht so gut rutschen 😉Die Räume im Schloss waren alle sehr prächtig, aber am besten gefallen hat mir (natürlich) die königliche Bibliothek.Und natürlich darf sie bei einem Besuch in Kopenhagen nicht fehlen. 🙂Der folgende Tag war ein Seetag und ich habe versucht das Schiff zu erkunden, aber es ist so riesig, dass ich selbst nachdem ich 1 Stunde rum gelaufen war, noch nicht alles gesehen hatte. Wie ein riesiges Wimmelbuch!Aber die vielen Bars und Lounges sagen mir eh nichts. Ich halte mich lieber auf den Außendecks auf. Deck 15 wird schnell zu meinem Lieblingsdeck, denn dort kann man einmal ganz rum laufen und es ist nicht viel los, weil die meisten Leute den Wind scheuen, den ich wiederum sehr genieße.Am nächsten Morgen stehe ich früh auf, um die Fahrt durch den Geirangerfjord nicht zu verpassen. Mein erster Fjord! So schön!Auch in Geiranger habe ich eine Tour gebucht. Zunächst geht es ins Fjordcenter. Dort ist die Geschichte des Lebens am Fjord dargestellt. Es wurden Häuser nachgebaut, wie die Menschen früher hier gelebt haben und der Verein „Freunde des Storfjords“ (von der Reiseleiterin frei übersetzt) kümmert sich um die Erhaltung und Instandsetzung der noch vorhandenen alten Farmen und das nur mit traditionellem Werkzeug und Handwerk, denn Maschinen kommen an die Farmen gar nicht heran, weil keine Straße dort hin führt. Das hätte Frithjof auch gefallen! Von dort aus geht es mit dem Bus über enge Serpentinen weiter zu einem Aussichtspunkt, der das Motiv vieler Postkarten ist. Das größte Schiff dort unten ist unseres. Eigentlich ist es krank, dass jeden Tag so viele Kreuzfahrtschiffe in die Fjorde einlaufen. In Geiranger sind es in den 4 Sommermonaten in denen Saison ist ca. 200 Kreuzfahrtschiffe, die die Luft verpesten. Zusätzlich die Kolonnen an Bussen, die die Touristen durch die Landschaft karren. Aber es gibt schon Überlegungen dahin, das einzuschränken. Besser wäre es!   *** Warum ich auf dem Bild so verkrampft gucke? Da hinter dem Felsen geht es steil runter und da ist kein Geländer! So ein bißchen Schiss hatte ich schon!   ***Und weiter ging es noch mal auf die andere Seite zu dem Aussichtspunkt „Adler Kurve“.In Geiranger hätte ich gerne noch ein paar Tage länger verbracht, aber wir mussten auf´s Schiff zurück, denn abends ging es schon wieder weiter.Unser nächster Halt am nächsten Tag war Flåm. Von dort ging es wieder mit dem Bus über steile Straßen an zahlreichen Wasserfällen vorbei.Da es so viele Wasserfälle hier gibt, wird laut unserem Reiseleiter fast der gesamte Strom in Norwegen durch Wasserkraft gewonnen. Strom ist hier somit sehr günstig. Und die Wasserfälle sind für uns, die wir sie bestaunen auch noch sehr schön! 😉Wir fahren bis Voss, wo wir ein Mittagessen bekommen und etwas Zeit haben herumzulaufen, bis es diesmal mit dem Zug wieder zurück geht.Zunächst fahren wir mit der Regionalbahn nach Myrdal.Dort steigen wir um in die Flamsbana, die schon auf uns wartet.Durch wunderschöne Landschaft geht es über 20 Kilometer zurück nach Flåm. Leider ist die Strecke nicht wirklich zum fotografieren geeignet, da immer wieder durch irgendwelche Streben und zahlreiche Tunnel die Sicht beeinträchtigt ist. Ich bin ziemlich entäuscht. Hätte ich doch mal lieber die Gletschertour mitgemacht. Hinterher ist man immer schlauer. So bin ich am Ende ziemlich genervt und so schlecht gelaunt vom vielen Sitzen und nicht viel sehen, dass ich den Rest des Tages auf unserem Balkon verbringe.Ich habe auch keine Lust mehr, mich mit den anderen durch die Touristengeschäfte zu schieben.Aber der Blick vom Balkon während wir aus dem Fjord raus fahren entschädigt wieder mal für alles!Am Tag darauf sind wir in Stavanger. Hier habe ich mal keine Tour gebucht, sondern will auf eigene Faust los. Erst mal in die Altstadt.Hübsche weiße Holzhäuser in engen steilen Gassen.Und trotz meines wirklich schlechten Orientierungssinnes, brauche ich keine Angst zu haben mich zu verlaufen, denn das Schiff sieht man von überall.Und schließlich finde ich sogar (zugegeben nur durch Zufall) die Øvre Holmegate, die bunte Straße, die ich auch in meinem Reiseführer gesehen hatte. So, und das war´s dann auch schon fast. Es folgt noch ein, wieder schön windiger, Seetag und dann sind wir wieder in Kiel.Bei diesigem Regenwetter, aber trotzdem noch schnell eine letzte Runde über Deck 15 drehen. Das werde ich wirklich vermissen! Unsere Kabine mussten wir schon ab 7:00 Uhr räumen, obwohl wir erst um 10:25 ausschiffen können, denn vor uns sind die ganzen Transfergäste dran, die noch zum Flughafen oder so gebracht werden müssen.Warten wir halt. Macht nix, ich weiß mich ja zu beschäftigen.Doch dann ist die Zeit auch irgendwann rum und ich werde sogar abgeholt. Selbst Bee Jay ist mitgekommen. Ich bin wieder zu Hause! 🙂 Jetzt freue ich mich doch!Mein Fazit: Das war richtig toll!!! Durch die Balkonkabine hatte ich die Möglichkeit, mich jederzeit zurückzuziehen und den Blick auf´s Wasser zu genießen, ohne durch irgendwelches Musikgedudel oder andere Leute gestört zu werden. Das Wetter war so, dass man es an Deck gut aushalten konnte, ohne dass es überlaufen war. Die paar Leute, die man an Deck getroffen hat, waren auch welche, die die Ruhe gesucht haben und sich den Wind um die Nase wehen lassen wollten. In die Bars etc. musste ich ja nicht gehen, Veranstaltungen, wie z.B. Bingo oder irgendwelche Tanzkurse musste ich nicht besuchen. Ich habe wunderschöne Landschaften gesehen, ansonsten viel gestrickt und gelesen, richtig gut gegessen (ohne dass ich selber kochen musste!) und brauchte mich mal eine Woche lang um nichts kümmern. Das habe ich sehr genossen! Die negativen Aspekte einer Kreuzfahrt habe ich gesehen, aber einfach mal ausgeblendet. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass das nicht meine letzte Kreuzfahrt war. Aber auf die nächste nehme ich Frithjof mit, denn die 1-wöchige Trennung war das Schlimmste! 😉 So!

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Eigentlich gehöre ich ja nicht zu denen, deren Socken exakt gleich aussehen müssen, aber es gibt viele SockenstrickerInnen, die darauf wert legen und darum fand ich die Idee von Regia ganz witzig genau diese Vorliebe mit der Pairfect Design Line zu bedienen. Außerdem gefiel mir das von Arne & Carlos entworfene Muster in Verbindung mit den knalligen Farben so gut, dass ich das doch auch selbst mal ausprobieren wollte.Der gelbe Markierungsfaden soll abgewickelt werden, bis die erste Farbe des Musters anfängt.Warum der so elendslang sein muss, ist mir allerdings nicht so ganz klar. Ein paar cm hätten doch auch gereicht. Unnütze Garnverschwendung! Naja, kommt mit in mein Reste-Fäden Glas. Damit kann ich dann die nächste Strikkedukker ausstopfen 😉

Früher Rest Müll, jetzt warten die Fäden auf ihre neue Verwendung als Füllmaterial.

Dann strickt man ganz normal seine Socke (in meinem Fall: glatt rechts und mit Bumerangferse), um dann erneut bis zum gelben Markierungsfaden abzuwickeln und das ganze noch mal von vorne.

Wo man drauf achten sollte ist, dass der Faden für den Maschenanschlag auch bei beiden Socken genau gleich lang ist, sonst kommt das mit dem Muster doch nicht so 100%ig hin. Das ist mir aber erst eingefallen, als ich das Bündchen der zweiten Socke fertig hatte und gemerkt habe, dass die Farben um fast eine Runde zur ersten Socke versetzt sind. Ich nehme die Länge des Anschlagsfaden immer so pie mal Daumen. Mist! Aber pfff, mir doch egal, ich ribbel jetzt nicht wieder alles auf. Fällt eh keinem auf! 🙂Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden.

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neuer (Schul-)Weg

So, Malin ist jetzt offiziell Waldorf-Schuelerin. Letzte Woche war ihre Probewoche und Freitag haben wir das Okay vom Klassenlehrer bekommen, dass sie bleiben kann. So glücklich und voller Freude haben wir unsere Tochter schon seit Monaten nicht mehr erlebt! Die letzten fast 4 Jahre Regelschule waren geprägt von verzweifelten Versuchen, sich anzupassen. Gleich mit Schwierigkeiten in allen Fächern gestartet, bekamen sie und wir ganz schnell von Seiten der Schule das Feedback „Malin kann das nicht. Sie versteht das nicht. Das muss vom Kinderarzt abgeklärt werden.“ Ein Marathon von Foerderunterricht, Kinderarzt, Ergotherapie, Psychologen und Tests fing an. Die erste Klasse hat sie gleich mal wiederholt. Bis wir nach fast 2 Jahren STOP gesagt haben. Keine weiteren Tests mehr, keine Psychologen! Ich habe mich mit Malin nachmittags und an den Wochenenden zu Hause hin gesetzt, habe ihr gesagt, du KANNST das sehr wohl! Wir üben zusammen. Wie oft habe ich mir gewünscht, sie komplett zu Hause lassen zu können! Wir hätten so viel mehr Zeit gehabt! Aber es funktionierte trotzdem. Jetzt kann sie auch Mathe. Nicht gerne, es wird nie ihr Lieblingsfach werden, aber von einem Verdacht auf Dyskalkulie kann nun überhaupt nicht mehr die Rede sein. Doch das hat uns viele Nerven und Tränen gekostet! Und jetzt ist sie in der dritten Klasse, eine ganz normale Schülerin, aber mit wahnsinnig großer Prüfungsangst. Vor jeder Arbeit oder Test liefen Tränen, wurde schlecht geschlafen und wir hörten immer wieder „Ich kann das nicht! Was ist wenn ich eine schlechte Note bekomme?!“ Alles versichern, dass das auch nicht schlimm wäre, dass das für uns nicht wichtig ist, war nicht ausreichend. Für sie war es wichtig. Eine weitere Notbremse war nötig. Eine Alternative zur Regelschule musste her, denn wenn sie sich jetzt schon so verrückt macht, was wird dann erst auf der weiterführenden Schule?! Da Freilernen zu Hause nicht erlaubt ist, haben wir uns entschieden, die Waldorfschule auszuprobieren und so wie es aussieht, passt Malin da viel besser, ohne sich zu verbiegen hinein. Ihr neuer Klassenlehrer war begeistert, mit wieviel Neugierde sie in der Probewoche alles ausprobiert hat und nachdem wir ihm von ihrem Werdegang auf der Regelschule erzählten, meinte er nur Kopf schüttelnd:“Was tut man den Kindern nur an!?“ 

Auch hier ist sicher nicht alles perfekt. Und so mancher mag sagen, dass die Begeisterung daher kommt, weil das jetzt erst mal was Neues ist, aber was Malin gut tun wird ist definitiv der fehlende Leistungsdruck. Keine Noten mehr, die ihr Angst machen. Sie kann es noch nicht wirklich glauben, „Mama, ich hab noch mal nachgefragt, die schreiben wirklich keine Arbeiten!“ 

Wir wünschen uns sehr, dass Malin ihren Weg hier machen wird. Ohne Angst, ohne sich so sehr verbiegen zu müssen, ohne sich anpassen zu müssen, weil sie so wie sie ist einfach passt.

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Schaut mal, Pip hat noch eine ganz tolle Doku über den Plastikwahnsinn gefunden. Unbedingt sehenswert, auch wenn das meiste schon bekannt ist.

Quark im Pfandglas

Der Film „Plastik Planet“ des Regisseurs Werner Boote hat vor ein paar Jahren viele Menschen aufgerüttelt und Gefahren des Kunststoffs bekannt gemacht, die sich manch einer vorher kaum träumen hätte lassen.

Gerade bin ich über eine weitere Dokumentation zu diesem Thema gestolpert, die Dokumentation „Plastik über alles“ von Ian Connacher aus dem Jahr 2008. Wer „Plastik Planet“ kennt, wird von diesem nicht viel Neues erfahren, aber ich finde es wichtig, sich die Gründe, warum ich Plastik vermeiden möchte, immer wieder vor Augen zu halten:

Traurige Grüße,

eure Pip

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Heute stand in der EJZ ein Artikel darüber, dass die vorletzte DB Agentur im Landkreis schließt, bzw. das Reisebüro welches bisher noch Bahnfahrkarten verkauft hat, tut dies nun nicht mehr, weil die Bahn so gut wie keine Provision zahlt. Kann man verstehen. Nun gibt es in Dannenberg noch ein Reisebüro, in dem man Bahnfahrkarten bekommt, noch! Denn die Inhaberin plant wohl, laut selbigem Artikel, auch schon aus gleichen Gründen die Aufgabe der DB Agentur und wollte auch nicht namentlich genannt werden, aus Angst vor dem großen Kundenansturm, den sie personell nicht bedienen könne. Anfang des Jahres hat schon mein Lieblingsbahnschalter am Dannenberger Ostbahnhof geschlossen. Die Damen dort waren wirklich super freundlich und kannten sich so gut aus, dass sie einen für jede Verbindung kompetent beraten konnten. Denn wenn wir Fahrkarten kaufen, ist es meist eine ziemlich komplizierte Geschichte. Der eine Sohn fährt zur Oma, von da aus dann zum Vater, der andere kommt dann dazu, aber ich fahre mit der Tochter mit und mit ihr alleine wieder zurück, dann noch die Rückfahrkarte für beide Jungs, … so oder so ähnlich ist es eigentlich immer und das versucht mal am Automaten zu kaufen! Da steht man wahrscheinlich die ein oder andere Stunde, wenn das denn überhaupt so funktioniert, ich habe es noch nicht ausprobiert, werde ich ja aber wohl oder übel bald müssen. Über’s Internet kann man zwar auch Fahrkarten kaufen, allerdings nur, wenn man eine Kreditkarte hat, weil man sie nicht anders bezahlen kann. Die werden wir uns aber nicht holen, nur damit wir 2 oder 3 mal im Jahr mit der Bahn fahren.

Also dass die Deutsche Bahn Anlass zum ärgern gibt, gerade auch was Kundenservice angeht, ist ja nicht unbedingt was neues. Da hat, glaube ich, jeder der ab und zu mit der Bahn fährt schon so seine eigene Story erlebt, aber dass das jetzt auch noch über den Umweg der angeschlossenen Dienstleister geht, nervt mich doch ziemlich! Darum mal wieder:

Edit: Ich habe gerade entdeckt, dass man inzwischen auch über paypal oder Lastschrift bezahlen kann, wenn man bei der Bahn eine Fahrkarte kauft. Hey! 😉

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vier sind dann mal welt

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