Archive for the ‘Essen’ Category

Schmorgurken

Wir haben von unseren Nachbarn „ein paar“ Gurken geschenkt bekommen, weil die Ernte so groß ausfiel, dass sie sie nicht alleine essen konnten.GurkenDa wir jetzt aber auch nicht Tage lang nur Gurkensalat essen wollten, habe ich gestern das erste mal überhaupt Schmorgurken gemacht (nach diesem Rezept). Die Spannung stieg, während das Essen im Topf blubberte.Gurken2Ein paar Tomaten aus der Abo-Gemüsekiste und aus eigener Ernte und Kartoffeln dazu,….. hmmmmmm, lecker! Frithjof bemängelte zwar, dass kein Speck dabei war, sonst schmeckte es ihm aber auch. Die Kinder haben natürlich wieder nichts davon gegessen, ist ja was, was sie noch nicht kennen, aber ich habe das Rezept nun in mein Repertoire aufgenommen. Wir haben auch noch jede Menge Gurken über, so dass genügend Kapazitäten vorhanden sind, um in den nächsten Tagen Schmorgurken in verschiedenen Variationen auszuprobieren. 😉

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Ich war heute morgen schon mit Malin im Wald Blaubeeren sammeln. Sie fragte mich dann, ob hier auch Heidelbeeren wachsen und war total verwirrt, als ich sagte, dass das ein und das selbe ist. War ihr dann aber auch egal, hauptsache sie schmecken. 🙂Blaubeeren1Es war schön ruhig im Wald, nur ein paar Vögel haben sich angeregt unterhalten, wahrscheinlich über die seltsamen Zweibeiner, die da durch ihren Wald stapfen. Der kleinere von den beiden plapperte dazu ununterbrochen….Blaubeeren2„Mama, guck mal hier wachsen ganz große….hast du auch schon so viele wie ich….du hast ja schon viel mehr…..aber meine sind größer, guck mal…..weißt du dass die kleinen süßer sind…..wie lange sammeln wir denn….und was machen wir dann damit….weißt du wie viel Uhr es ist…wie lange sind wir schon hier….guck mal da sind Vogelbeeren….*** hat schon mal eine gegessen….für Vögel sind die aber nicht giftig…“ und so weiter und so weiter und so weiter…. boooooah!!! Das geht den ganzen Tag so! Und noch fast 3 Wochen Ferien!!! 😦Blaubeeren3Bei so etwa 500g haben wir aufgehört zu sammeln und uns auf den Rückweg gemacht. (Zu Hause gewogen waren es tatsächlich „nur“ 475g.)Blaubeeren4Malin hat eigentlich genauso viel gesammelt wie ich, es sind nur nicht alle in ihrem Schälchen gelandet, sondern einige (viele) haben auch den direkten Weg in den Bauch genommen. Für die Rückfahrt musste dann auch noch ein Handvorrat mit. Und zu Hause dann noch mal eine Portion mit einem großen Klecks Joghurt als zweites Frühstück. Hmmm…… 😉Blaubeeren5Jetzt muss sie sich aber erst mal wieder ein bisschen alleine beschäftigen, meine Ohren brauchen eine Pause. 😉

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60 Tage Zuckerexperiment

Ich habe die letzten 60 Tage versucht gemäß der Empfehlung der WHO max. 6 TL zugesetzten Zucker am Tag zu essen. Das hieß natürlich weiter auf Süßigkeiten verzichten, aber auch Marmelade, Honig, Zucker im Tee oder im Salatdressing etc. zu überdenken. Auf Süßigkeiten hatte ich ja vorher schon eine Zeit lang verzichtet, also war es eigentlich erst mal nur ein Schritt weiter. Inzwischen ist es auch gar nicht mehr schwer, ich brauche gar nicht mehr drüber nachzudenken und bleibe sogar meistens noch unter den 6 TL. Man gewöhnt sich ziemlich schnell daran, nicht mehr alles süß zu wollen. Der Tee schmeckt mir inzwischen sogar besser ganz ohne Zucker. Vor ca. 3 Wochen habe ich dann zusätzlich noch angefangen auch Kohlenhydrate in meinem Essen zu reduzieren, denn auch diese werden im Körper in Zucker umgewandelt und können wohl zum Problem werden, wenn man zu viel davon isst. Ich esse viel Gemüse, Obst, Joghurt, Eier, Käse, hin und wieder Fleisch (möglichst bio oder Neuland) oder Fisch und nur wenig Brot, Getreide, Kartoffeln, Reis oder Nudeln, sowie möglichst gar keinen Zucker. Das erforderte erst mal ein Umdenken und ich habe einige Kochbücher studiert ( z.B. das Flexi Carb Kochbuch), weil ich erst mal nicht so genau wusste, was ich kochen sollte, aber jetzt hab ich den Dreh einigermaßen raus und kann ganz gut überschauen, wie ich auch gewohnte Rezepte so umwandeln kann, dass sie ins neue Ernährungskonzept passen und ich habe nicht das Gefühl, auf irgendwas wirklich zu verzichten. Es haben sich ja nur die Anteile geändert. Das Essen ist lecker, ich kann mich satt essen und bleibe sogar länger satt. Durch bewusstes essen merke ich auch inzwischen besser, wann ich satt bin und höre dann auf zu essen. Mir geht es richtig gut dabei und ich habe so gut wie keine Heißhungerattacken mehr. Hin und wieder fehlen mir die Kekse beim Nachmittagstee, aber ich kann mich ohne große Anstrengung beherrschen. Es darf aber auch manchmal Ausnahmen geben, beim Schulfest z.B. habe ich ein Stück Apfelkuchen gegessen und habe diesen sehr genossen. Früher hätte ich ihn einfach so in mich reingeschaufelt und evtl. sogar noch einen anderen Kuchen probiert, so war dieses eine Stück Kuchen etwas ganz Besonderes und ein richtiges Leckerli und reichte damit auch. Essen ist für mich wieder richtige Genusssache geworden und es macht richtig Spaß neue Rezepte auszuprobieren mit anschließendem „hmmmmm-Effekt“. 😉 Der Geschmack ist wichtiger geworden als die Menge. Seit dem habe ich außerdem noch 2 Kilo abgenommen, was ich natürlich auch prima finde.

Ein weiterer toller Nebeneffekt ist auch, dass ich durch Verzicht auf Gummibärchen, Toast und Aufbackbrötchen weiteren Plastikmüll einspare 🙂

Es bleibt also nicht bei den 60 Tagen, sondern ich mache genauso weiter!

Bücher, die ich in letzter Zeit zu dem Thema gelesen habe:

„Voll verzuckert – That Sugar Book“ – Damon Gameau

„100 Tage zuckerfrei“ – Martina Tischer

„Das Ende des großen Fressens“ – David Kessler

„LOGI-Methode: Glücklich und schlank“ – Nicolai Worm

„Flexi Carb“ – Nicolai Worm

„Low Carb High Fat für Einsteiger“ – Maiko Kerner, Jürgen Vormann

(es lebe die Onleihe 🙂 )

Edit: noch eine interessante Doku, auch wenn sie schon etwas älter ist:

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Seit ein paar Wochen versuche ich meinen Zuckerkonsum auf das von der WHO empfohlene Höchstmaß von 6 Teelöffeln zu reduzieren. Das klappt auch inzwischen ganz gut. Die Süßigkeiten vermisse ich kaum noch, nur in bestimmten Situationen denke ich: „Jetzt ein Stück Schokolade, dann würde es mir besser gehen…“ aber das ist dann nur ein Gedanke, der vorbeizieht und auch gleich wieder weg ist, denn mir geht es sehr gut ohne Schokolade und andere Süßigkeiten. Ich habe ganz automatisch viel mehr Lust auf Obst und Gemüse, am liebsten als Rohkost. Selbst mein schwarzer Tee, den ich immer mit 2 Löffeln Zucker getrunken habe und mir auch nie hätte vorstellen können, ihn ganz ohne Zucker zu trinken, schmeckt mir jetzt am besten eben schwarz. Erst war er mir mit 2 Löffeln Zucker zu süß und dann plötzlich auch mit 1 Löffel. Ich habe mir Zucker scheinbar regelrecht abgewöhnt. Auch wenn die 60 Tage, die ich mir für mein Experiment vorgenommen habe noch gar nicht um sind, habe ich schon jetzt beschlossen bei dieser kleinen Zuckerdosis zu bleiben. Hin und wieder werde ich sicher mal ein Stück Kuchen oder Schokolade essen, aber eben nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstag oder so und dann ganz bewusst genießen, hm… 😉

Beim kochen musste ich mich nicht groß umstellen, da ich sowieso überwiegend frisch koche und so gut wie keine Fertigprodukte benutze. Das einzige, was ich bisher regelmäßig benutzt habe, ist ein Gemüsebrühe-Pulver, was ich aber jetzt aus meinem Gewürzregal verbannt habe, nachdem das letzte Glas leer war. Die Lebensmittelhersteller versuchen ja uns Verbraucher zu betuppen, wo es nur geht. Da gibt es z.B. zig verschiedene Begriffe für Zucker, die auf die Zutatenliste verteilt werden, so dass es kaum auffällt, wie viel Zucker ein Produkt eigentlich wirklich enthält. So ist in meiner Gemüsebrühe nicht nur Zucker aufgeführt, sondern zusätzlich noch Maltodextrin, Karamellzuckersirup und Glukosesirup, alles ebenfalls Zucker! Die Nährwerttabelle gibt einen Zuckergehalt von 0,5g pro Portion (150ml) an und das Glas ergibt, wenn man sich an die Zubereitungsempfehlung von 1 Teelöffel auf 1/4 L Wasser hält, ca. 47 Portionen. Das entspricht einem Gesamtzuckergehalt von 23,5 g, das sind so in etwa 7 Würfel Zucker. Natürlich kippt man das nicht alles auf einmal in seine Suppe oder den Eintopf, aber trotzdem finde ich das schon ziemlich viel für eine Gemüsebrühe, die selbst gekocht auch ganz ohne Zuckerzusatz auskommt und trotzdem schmeckt. Ich möchte diese Gemüsebrühe jedenfalls nicht mehr benutzen.GemüsebrüheDas ist, denke ich, auch der einfachste Weg Zucker zu vermeiden, indem man jegliche Art von Fertigprodukten einfach weg lässt. Dann entfällt auch das lästige Zutatenlisten lesen und die ganze Rumrechnerei und man weiß ziemlich genau, was man isst. Und ehrlich, so viel mehr Zeit zum kochen braucht man auch nicht. Es gibt so viele Rezepte, die schnell umzusetzen sind, nur mit frischen Zutaten oder getrockneten Gewürzen und es schmeckt, finde ich, sowieso bedeutend besser.

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Kennt ihr das auch? Wenn ich ein neues Kochbuch habe, möchte ich möglichst viele Rezepte daraus möglichst bald ausprobieren. Den mediterranen Tomatenaufstrich aus dem Kochbuch „Clean eating – natürlich kochen“ von Hannah Frey habe ich euch ja schon gezeigt, seitdem habe ich noch den Linsen-Curry-Aufstrich probiert, diverse Variationen der Overnight Oats, die sich auch hervorragend dafür eignen als zweites Frühstück in die Schule mitgenommen zu werden, den Apfelkuchen-Smoothie der sich als prima Ersatz für die nachmittäglichen Kekse erwiesen hat und gestern gab es marokkanischen Spinatsalat, da praktischerweise gerade frischer Spinat in unsere wöchentlicher Abo-Bio-Gemüsekiste war. Alles superlecker!!

Linsen-Curry-Aufstrich

Linsen-Curry-Aufstrich

Overnightoats, hier mit Datteln

Overnightoats, hier mit Datteln

Apfelkuchen-Smoothie

Apfelkuchen-Smoothie

marokkanischer Spinatsalat

marokkanischer Spinatsalat

So wirklich regional sind viele der Zutaten natürlich nicht, z.B. Kokosmilch und Granatapfelkerne, aber manchmal kann man sich ja auch mal was gönnen 😉

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Das sogenannte No-knead-bread steht schon länger auf meiner „möchte-ich-mal-machen“-Liste. Das Rezept ist mir zum ersten mal in dem Kochbuch von Lisa Pfleger „Vegan, regional, saisonal“ begegnet, aber es ist überall auch im Netz zu finden. Heute habe ich es dann endlich einmal ausprobiert und es ist prima geworden, sogar mit Dinkelvollkornmehl gebacken. Und es erfordert kaum Aufwand: Zutaten (3 Tassen Mehl, 1-2 Tassen Wasser, Bröckchen Hefe, TL Salz) zusammenrühren, über Nacht abgedeckt stehen lassen, am nächsten Tag den Teig wie einen Briefumschlag zusammenfalten, in einen ofenfesten Topf umfüllen, bei ca. 230°C mit geschlossenem Deckel 30 Min backen, dann nochmal ca. 20 Min ohne Deckel und fertig! Ich kann bei unserem Gasofen die Temperatur nicht so regeln, wie man das bei einem Elektroherd kann und die Hitze kommt hier nur von unten, also geht das Backen nach Rezept immer nur so pie mal Daumen, meistens funktioniert es aber dann doch ganz gut. Das nächste mal möchte ich das Brot trotzdem noch mal in unserem Holzofen backen, da wird es dann doch knuspriger. Aber lecker ist es so auch.BrotNoch besser schmeckt es mit einem selbst gemachten Tomatenaufstrich, den ich zum Mittagessen gemacht habe, das Rezept habe ich aus meinem neuen Kochbuch „Clean eating – natürlich kochen“ von Hannah Frey.TomatenaufstrichSuperlecker! Und ohne Zucker 😉 Nur getrocknete Tomaten, Sonnenblumenkerne, Olivenöl, Knoblauch, Salz, Pfeffer und ein paar getrocknete Kräuter. Ich habe Oregano und Thymian genommen. Hmmmmmm……

Hannah’s Blog Projekt-Gesund-leben.de ist übrigens auch auf jeden Fall einen Besuch wert!

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die Droge Zucker

Ich esse seit Ende März keine Süßigkeiten mehr. Es gab keinen bestimmten Anlass dafür, ich wollte einfach nur mal gucken, ob ich es durchhalte, einen Monat lang auf Süßigkeiten zu verzichten. Die erste Zeit war echt schwer! Ich musste mich sehr oft mit irgendwas ablenken, um nicht schwach zu werden und bin häufig wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend gelaufen, um mich irgendwie zu beschäftigen und nicht an Schokolade zu denken. Nach etwa 2 Wochen ging es dann etwas besser und etwa zum gleichen Zeitpunkt bin ich durch Zufall in der Onleihe über ein Buch zum Thema Zucker gestolpert: „Voll verzuckert – That Sugar Book„. Es ist von einem Australier geschrieben worden, Damon Gameau, der darin beschreibt, wie er nach drei Jahren zuckerfreiem Leben 60 Tage lang so viel Zucker isst, wie der Durchschnittsaustralier, um zu sehen, was Zucker mit seinem Körper macht. Das fand ich interessant, leider war das Buch schon bis Juni vorgemerkt. Aber auf youtube habe ich zahlreiche Videos und Dokumentationen gefunden, die sich mit dem Thema Zucker befassen. Eine arte Dokumentation habe ich mir angesehen und war ziemlich erschrocken, wie ungesund Zucker scheinbar wirklich ist. Also, dass Zucker nicht gesund ist, wusste ich natürlich auch vorher schon, aber dass es sooooo dramatisch ist, hätte ich nicht gedacht. Und nun war auch klar, warum ich echte Schwierigkeiten hatte auf meine Schokolade zu verzichten, denn Zucker spricht im Gehirn die gleichen Regionen an, wie z.B. auch Drogen wie Kokain und Heroin. Ich bin also regelrecht süchtig nach süßem und gerade auf Entzug, krass! Weil ich nun noch neugieriger auf das Experiment von Damon Gameau war, habe ich mir seinen Film gekauft „Voll verzuckert – That Sugar Film“:

Der Durchschnittsaustralier (was bestimmt auch mit anderen westlichen Industrienationen vergleichbar ist) isst ca. 40 Teelöffel Zucker am Tag, weil in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln die wir kaufen Zucker enthalten ist. Damon Gameau wollte nun 60 Tage lang genauso viel Zucker essen und zwar nicht anhand offensichtlicher Dinge wie Süßigkeiten, Fastfood und Cola, sondern mit vermeintlicher und von den Herstellern als gesund beworbener Dinge, wie Müsli, fettarmer Fruchtjoghurt, Saft etc. Er war erst skeptisch, ob er so auf 40 Tl kommen würde, ich fand das auch sehr viel, bis er sich sein erstes Frühstück zubereitet hat: ein Müsli mit Fruchtjoghurt und ein Glas Saft. Zusammengerechnet waren das 20 Teelöffel Zucker! 20 Teelöffel, nur mit einem Frühstück, was so ja erst mal gesund klang. Letztendlich kam Damon zu dem Ergebnis, dass es eher schwer ist nicht mehr als 40 Teelöffel Zucker am Tag zu essen, wenn man sich ausschließlich von Fertigprodukten ernährt. In den 60 Tagen hat er zwar die gleiche Kalorienanzahl zu sich genommen und auch sein normales Fitnessprogramm beibehalten, aber, und jetzt kommt’s: mehr als 8 Kilo zugenommen, am Bauch 10 cm zugelegt, extrem kritische Blutwerte und Leberwerte gehabt und war ständig schlapp und energielos, außer kurz nach einem Zuckernachschub. Das hat mich echt fertig gemacht. Ich habe diese Nacht nicht gut geschlafen.

Die WHO empfiehlt nicht mehr als 6 Teelöffel Zucker am Tag zu sich zu nehmen, womit die freien und zugesetzten Zucker gemeint sind und nicht die in Obst und Gemüse enthaltenen. Das ist nicht viel! 1 Riegel meiner Lieblingsschokolade, eine gute Hand voll Haribo und vielleicht noch 1-2 Schokoladenkekse zum Tee waren im Durchschnitt so meine übliche Ration an Süßigkeiten, mal mehr mal weniger. Ich habe gedacht, dass das schon in Ordnung ist, aber das sind schon ca. 20 Teelöffel. Und da ist das Frühstück mit Marmelade und Honig und der Löffel Zucker im Tee noch gar nicht mit berechnet.

Ich habe nun beschlossen ein persönliches Experiment zu machen und meinen Zuckerkonsum auf das von der WHO empfohlene Maß zu beschränken und zwar auch erst mal für 60 Tage. Ich lasse das natürlich nicht von einem Expertenteam betreuen und lasse auch meine Blutwerte nicht messen, aber ich werde sehen, wie ich mich damit fühle, ob es mir besser geht, ob ich vielleicht sogar abnehme und mehr Energie habe. 1 Woche habe ich schon rum und so schwer ist es auch gar nicht, da die Umstellung bei mir wirklich hauptsächlich die Süßigkeiten betrifft, denn irgendwelche Fertigprodukte nutzen wir eh so gut wie gar nicht. Auch Cola, Fanta o.ä. und Fastfood gibt es bei uns in der Regel nicht.

Und was sagt die Zuckerindustrie zu dem Thema und Firmen wie Coca-Cola z.B., die mit ihren Produkten Milliardenumsätze machen? Sie leugnen es natürlich, streiten ab, dass Zucker schädlich ist, bezahlen Wissenschaftler dafür, dass sie ihre Behauptung, Fett wäre der alleinige Übeltäter und die Menschen müssten überhaupt mehr Sport machen, unterstützen. Sie sind nicht schuld daran. Nein. Nie.

Und wieder ein Beweis dafür, wie wir von den großen Konzernen und deren Lobby verarscht und über den Tisch gezogen werden. Denen ist die Gesundheit der Verbraucher so was von egal, hauptsache der Umsatz stimmt.

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