Archive for the ‘der Hausforscher’ Category

5 Jahre Wendland

Wir leben jetzt seit genau 5 Jahren in unserem Haus im Wendland. Und bis jetzt haben wir es noch keinen Tag bereut, hier her gezogen zu sein!So haben wir das Haus zum ersten mal gesehen. Leider finde ich die original Datei von den Fotos nicht mehr, darum habe ich sie aus unserem Fotoalbum abfotografiert. Von der Straße aus gesehen, sah das Haus eher wie eine Scheune aus, und so mancher hat sich gewundert, dass dort jemand wohnt 😉Seit dem hat sich schon viel getan und es wird noch weiter gehen, denn wir haben tatsächlich immer noch vor hier zu bleiben. Damit bin ich also dabei, meinen persönlichen Rekord zu brechen. 5 Jahre war bis jetzt die längste Zeit, die ich in meinem Erwachsenenleben in einer Wohnung /einem Haus gewohnt habe. 🙂Aber vorher war ich auch noch nie so verliebt in ein Haus. 🙂

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Es gab schon seit einiger Zeit keinen Beitrag mehr zu unserem Haus, obwohl wieder einiges „passiert“ ist. Da Frithjof sich mit dem Thema viel besser auskennt, als ich, habe ich ihn gebeten mal einen Gastbeitrag zu schreiben. Achtung, dieser ist etwas länger 😉

„Ein Hallenhaus, egal ob 2-, 3- oder 4-Ständer, hat ein Gesicht. Dieses wird insbesondere durch das große Tor -die Groot Döör- bestimmt. Im oberen Anteil der Groot Döör werden die Ständerbalken mit Kopfbändern mit dem Spruchbalken fest verbunden. Links und rechts oben neben der Groot Döör sind häufig zwei „Augen“ -also Fenster- eingelassen. Und in der Regel ist an linker und rechter Hausecke jeweils eine Misttür am Eckständer eingebaut. Ganz früher waren alle Türen innen angeschlagen, so dass es auf der Tür einen Schatteneffekt gab.
Die Groot Döör wurde durch einen mittig stehenden, senkrechten Balken gehalten, der je nach Gegend Düssel oder Stiesel genannt wurde. Oben wurde der Düssel im Spruchbalken befestigt. Unten auf dem Boden war der Düssel in einen quer liegenden Balken eingesetzt – hier in unserer Gegend Süll genannt. Wenn der große Erntewagen auf die Diele gefahren wurde, konnten Süll und Düssel herausgenommen und die Groot Döör nach innen geöffnet werden. Links und rechts an der Unterseite der Groot Döör waren sogenannte Radabstreifer an den großen Ständerbalken befestigt, die verhinderten, dass der von Pferden gezogenene Erntewagen am statisch wichtigen Ständerbalken hängenblieb.
Mit den Jahrhunderten änderten sich die Bedingungen in der bäuerlichen Landwirtschaft. Es wurde mehr Vieh gehalten, die Misttüren wurden an der Außenseite des Hauses angeschlagen, sie gingen jetzt nach außen auf und wurden häufig verbreitert. Zusätzliches Licht war notwendig, so dass unser Haus z. B. ein großes drittes Auge bekam – ein Betonfenster links der Groot Döör. Das Haus sah ein bisschen aus wie Karl Dall.
Und mit den Jahren kamen erste Maschinen. Die Dreschmaschine wurde auf die Tenne oder Diele gefahren, der erste Trecker kam auf den Hof. Und auch der erste größere Anhänger oder Ladewagen musste in die Diele. Kein Wunder, dass die Kopfbänder störten, also heraus damit. Entweder aus Versehen gegen gefahren oder heraus gesägt. Unser Haus haben wir ohne Kopfbänder übernommen, die vermutlich in den späten 50er Jahren entfernt wurden. Zumindest gab es ein Foto unseres Hauses mit Kopfbänder, so dass wir wussten, wie sie zugeschnitten werden müssen.

Als Erstes sollte eine neue Süll in Handarbeit entstehen. Also im Wald eine Kiefer gefällt, entrindet und bis ins Frühjahr liegen gelassen. Dann wurde sie mit Breitbeil und Dechsel abgekantet, so dass aus dem runden Stamm ein eckiger Balken wurde. Auch bei moderaten März-Temperaturen eine extrem schweißtreibende Arbeit, die ich noch tagelang in Muskeln und Knochen spürte. Aber es hat sich gelohnt. Mit ein wenig hobeln (natürlich von Hand) sah das Ergebnis sogar ganz annehmbar aus.DSCI1311

Anschließend wurde sie zwischen den Radabstreifern so eingepasst, dass sie in diesen Halt hatte aber jederzeit herauszunehmen ist. Unten eine Aufnahme für den Düssel einstemmen, den vorhandenen Düssel passig schneiden und fertig.DSCF3271

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Nicht ganz, die Groot Döör wird durch Metallschlaufen, die am Düssel befestigt sind, abgeschlossen. Diese waren jetzt an der falschen Stelle und zu kurz. Sie wurden vom Schmied im Nachbardorf verlängert.DSCF3269DSCI1397

Parallel dazu war ich immer auf der Suche nach gut abgelagertem Eichenholz mit großen Querschnitten für die Kopfbänder. 34x20x120cm sind ordentlich groß und nicht an jeder Ecke zu bekommen. Und wenn möglich sollte es auch zu einem erschwinglichen Preis sein. Schließlich wurde ich fündig und die schon länger erstellten Schablonen für die Kopfbänder wurden ein erstes Mal auf die zukünftigen Kopfbänder gelegt. Die Rohlinge wurden mit Dechsel, Stoßaxt und Hobel bearbeitet damit man die Spuren des modernen Sägewerks nicht sieht. Zu Bauzeiten unseres Hauses wurden auch die großen Eichenbalken noch von Hand mit Breitbeilen zu Balken behauen. Nach der Erfahrung mit der Süll steigt meine Bewunderung für diese Leistung: auch sehr frische Eiche ist wesentlich härter als Kiefer.DSCI1256

Und in den letzten zwei Wochen wuchsen aus den Rohlingen langsam zwei Kopfbänder. Die groben Zuschnitte wurden mit modernen Zimmermannssägen gemacht (die Spuren mit Dechsel oder Stoßaxt beseitigt), die Feinarbeiten in der Regel mit Handwerkzeug: Stechbeitel, Handhobel, Zugmesser, Stoßaxt und meiner neue Errungenschaft, die ich nicht mehr missen möchte, eine Razor-Saw-Japansäge zum Zusammenklappen.DSCI1524

Um den Unterschied des deutlich helleren, weil jüngeren Kopfbandholzes zu den Bestandshölzern nicht zu groß werden zu lassen, habe ich die Kopfbänder noch mit der Lötlampe dunkel „geräuchert“ und anschließend mit der Drahtbürste bearbeitet. Das dunkel Geräucherte verschwindet nach ein paar Tagen, aber dann fängt das Holz an von alleine nachzudunkeln. Alternativ hätte ich auch mit Salpeter räuchern können, das habe ich aber noch nicht gemacht und werde es erst einmal an kleineren (und günstigeren) Eichenholzresten ausprobieren.

In dieser Zeit zierten schon die Schablonen für die Kopfbänder die große Dielen Tür (Anmerkung der Bloginhaberin 😉 )DSCF3264a

Das erste Kopfband wurde letztes Wochenende eingepasst, das zweite war dann heute (Samstag) dran. Oft mit Unterstützung unseres Nachbarn, der praktischerweise Zimmermeister und Restaurator im Handwerk ist. Mir taten abends alle Knochen weh, das leichtere Kopfband wog immerhin schon über 30kg. Und das wird dann in knapp 4 Metern Höhe auf dem Maurergerüst balanciert und millimetergenau eingepasst: hochheben, Maß nehmen, runternehmen, nachschneiden und wieder von vorne…. Ich will gar nicht wissen wie häufig ich die beiden schweren Dinger in der Hand hatte. Befestigt wurden sie natürlich mit Eichenholznägeln.DSCF3276DSCF3275DSCF3278

Jetzt sollen sie sich erst einmal ein wenig setzen, farblich anpassen und dann wird ein ausgerissenes Stück am rechten Ständer noch repariert. Ich freue mich schon auf Schwalbenschwanzschneiden.

Und vielleicht schaffe ich es dieses Jahr noch die Gefache der beiden Augen / Fenster neben der Groot Döör mit Lehm auszufüllen. Und vielleicht noch das Fenster auf der rechten Seite wieder in eine innen angeschlagene Misttür zu verwandeln, und auf jeden Fall im Sommerurlaub unsere Küche neu zu machen und die breiten Bohlen für das Kammerfach zu besäumen und zu Dielen zu verarbeiten und und und ….“

Na, das ist mal ausführlich, oder?! Hätte ich nie so schreiben können! Ich mache mir auch jetzt nicht die Mühe noch alle Fachbegriffe zu verlinken zu wikipedia o.ä., ich denke Frithjof hat alles gut genug erklärt, dass auch der Laie versteht, um was es geht. Dankeschön dafür und du darfst auch abends weiter jammern, wenn dir mal wieder alles weh tut. Dafür habe ich ja die Möglichkeit in einem Haus mit Seele zu leben. 😉

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Ferienprogramm

Wie jedes Jahr in seinem Urlaub hat Frithjof sich auch dieses mal wieder einiges vorgenommen. Unter anderem sollen die Kopfbänder am großen Dielentor gemacht werden. Das Holz liegt schon bereit.KopfbänderDa freut Frithjof sich schon lange drauf und kann es kaum erwarten endlich loszulegen. 😉

Heute hatten wir allerdings erst mal „Omme“ zu Besuch:OmmeSeines Zeichens Steiger und heute hier, um dabei zu helfen, die Dachrinne am Südgiebel zu befestigen.obenMit Leiter wäre das nie so schnell gegangen und wäre bedeutend schwieriger gewesen. Auch so war es wohl schon etwas friemelig, weil die Rinne ganz schön lang ist.LissyLissy betrachtete das Ganze sehr skeptisch. So was sieht ein Mops ja auch nicht alle Tage.WeideIch fand es zwischendurch dann doch etwas langweilig so rumzustehen und darauf zu warten, hin und wieder vielleicht mal was anreichen zu können. Da habe ich lieber die schönen Knospen der Weide fotografiert 🙂fertigDoch letztendlich hat es gar nicht so lange gedauert, bis die Rinne hing und am Ende durfte Malin sogar noch mal mit hoch fahren. Sie fand es toll! Ich hab mich ja wieder mal nicht getraut.

So, wieder was fertig! Die Dachrinne fällt auch kaum auf und verschandelt nicht, wie befürchtet, das ganze Haus.

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Nu ist verputzt

Wer erinnert sich? Letztes Jahr hat Frithjof den Sommer genutzt, um an unserem Haus einen Teil der Schwelle zu ersetzen. Ein Großteil der Gefache wurde mit Lehm gefüllt. Nur der Putz fehlte noch. Der diesjährige Sommerurlaub ging nun dafür drauf (neben der ausgiebigen Mitarbeit am neuen örtlichen Feuerwehrhaus). Und hier das Ergebnis:

Zunächst wurden noch zwei Ziegelgefache entfernt, die auch "ausgelehmt" werden sollten.

Zunächst wurden noch zwei Ziegelgefache entfernt, die auch „ausgelehmt“ werden sollten.

Den Zwischenschritt, nämlich das ausflechten mit Haselnussruten habe ich fototechnisch verpasst.

Den Zwischenschritt, nämlich das ausflechten mit Haselnussruten habe ich fototechnisch verpasst.

Und dann wurde verputzt.....

Und dann wurde verputzt…..

...erst die Westseite,.....

…erst die Westseite,…..

...dann der Südgiebel.

…dann der Südgiebel.

Und fertig! Die beiden ganz neuen Gefache sind noch etwas dunkler, als der Rest, werden aber genauso hell, wenn sie ganz durchgetrocknet sind.

Und fertig! Die beiden ganz neuen Gefache sind noch etwas dunkler, als der Rest, werden aber genauso hell, wenn sie ganz durchgetrocknet sind.

Wieder sind wir einen großen Schritt weiter mit unserem Haus. Ein weiterer Haken auf der langen To-do-Liste. Und immer geht alles nur am Wochenende oder eben im Urlaub. Manchmal geht das an die Substanz. Da wünscht man sich mitunter einen Sponsor, der sagt: Pass auf, ich gebe euch das Geld, was ihr zum Leben braucht, so dass du nicht mehr arbeiten musst und Zeit hast, dich nur um das Haus und Grundstück zu kümmern. (Träumen darf man ja wohl 😉 ) Aber hier leben zu können ist die ganze Arbeit auch wert, auch wenn man das manchmal vergisst. Wir würden es trotzdem immer wieder tun.

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Steinreich

steinreich_1Wir haben inzwischen eine ganze Menge Ziegelsteine, teilweise geschenkt, teilweise gekauft aber alle gebraucht und sind somit sozusagen „Steinreich“ 😉 .

Was wir mit den ganzen Steinen wollen? Och, da findet sich im Haus schon die ein oder andere Verwendung. Zur Zeit wandert ein großer Teil der noch gut erhaltenen Steine als Fußboden in die Diele.steinreich_2Dort war vorher von unserem Vorgänger nur nackter Estrich und es herrschte eher Kelleratmosphäre. Nicht zuletzt auch dadurch, dass wir alles, was woanders gerade keinen Platz fand, hier lagerten (und zum teil noch lagern). Aber wir sind dabei die Diele wieder so leer zu räumen, dass man wieder freien Blick auf die beiden Schwibbögen hat und zumindest erahnen kann, wie es früher war, als hier noch die Kochstelle war und Würste zum räuchern aufgehängt waren. Im Wendlandarchiv gibt es noch ein Foto davon.

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Es ist schon eine Weile her, dass wir mit der Schwelle fertig geworden sind. Seitdem war an den Wochenenden immer irgendwas anderes, von Feuerwehrtagen über Geburtstagsfeiern zu denen wir eingeladen waren bis zu Besuch, der über’s Wochenende kam, so dass wir nicht wirklich weitergekommen sind. Jetzt hat Frithjof aber Urlaub und kann endlich arbeiten 😉 Und so sind die Gefache nun auch wieder zu. Guckt mal:

Die meisten Gefache sollten mit Lehm ausgefüllt werden. Dafür mussten Staken gefertigt werden.

Die meisten Gefache sollten mit Lehm ausgefüllt werden, weil es früher auch so war. Dafür mussten Staken gefertigt werden.

Diese wurden dann mit Haselnussruten ausgeflochten.

Diese wurden dann mit Haselnussruten ausgeflochten.

Frithjof baut die Stalltür wieder ein. Von innen angeschlagen, so wie es früher war.

Frithjof baute die Stalltür wieder ein. Von innen angeschlagen, so wie es früher war.

Dann wurden die ausgeflochtenen Gefache von außen mit einem Gemisch aus Lehm, Wasser und Stroh beworfen.

Dann ging es weiter. Die ausgeflochtenen Gefache wurden von außen mit einem Gemisch aus Lehm, Wasser und Stroh beworfen.

Die alten zum Teil noch erhalten Gefache werden später nur ausgebessert.

Die alten zum Teil noch erhalten Gefache werden später nur ausgebessert.

Selbst alter schon mal benutzter Lehm kann wiederverwendet werden. Man weicht ihn einfach in Wasser ein.

Selbst alter, schon mal benutzter Lehm, kann wiederverwendet werden. Man weicht ihn einfach in Wasser ein.

Ein paar Gefache hat Frithjof mit Ziegeln ausgemauert. Aber auch mit Lehm als Mörtel.

Ein paar Gefache hat Frithjof mit Ziegeln ausgemauert. Aber auch mit Lehm als Mörtel.

Und jetzt ist alles wieder zu. Die Lehmgefache müssen von innen noch mal beworfen werden und auf alles kommt, wenn der Lehm abgetrocknet ist, noch ein Lehmputz.

Und jetzt ist alles wieder zu. Die Lehmgefache müssen von innen noch mal beworfen werden und auf alles kommt, wenn der Lehm abgetrocknet ist, noch ein Lehmputz.

Und dann, dann ist unser großes Projekt „Schwelle ersetzen“ endgültig beendet und unser Haus sieht wieder schön alt aus. 🙂

Wenn alles fertig ist, zeige ich noch mal einige Vergleichsfotos vorher-nachher.

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Während die kleinen Kätzchen die ersten vorsichtigen Schritte aus dem sicheren Nest in die „große weite Welt“ des Schlafzimmers unternehmen, …..DSCI2030DSCI2028DSCI2031DSCI2035….. machen wir die ersten Schritte zur Umgestaltung unseres Grundstückes.

die Erde wurde rechts ein ganzes Stück abgetragen, so dass die Schwelle des Schweinestalls unserer Nachbarn wieder frei lag

die Erde wurde von der rechten Seite ein ganzes Stück abgetragen, so dass auch die Schwelle des Schweinestalls unserer Nachbarn wieder frei lag

dann wurde die Einfahrt mit Erde aufgefüllt

dann wurde unsere Einfahrt mit Erde aufgefüllt

so dass eventuell von der Strasse kommendes Wasser abgeleitet wird auf die Wiese und nicht nochmal wie in einer Rinne zum Haus hin läuft

so dass eventuell von der Strasse kommendes Wasser abgeleitet wird auf die Wiese und nicht nochmal, wie in einer Rinne, zum Haus hin läuft

Das nächste wird dann neben dem Haus passieren.

die "Insel" in der Mitte zwischen Haus und Scheune wird abgetragen, damit das Haus wieder der höchste Punkt des Grundstückes ist und mögliche durch Starkregen verursachte Wasserströme am Haus vorbeilaufen

diese „Insel“ in der Mitte zwischen Haus und Scheune wird abgetragen, damit das Haus wieder der höchste Punkt des Grundstückes ist und mögliche durch Starkregen verursachte Wasserströme am Haus vorbeilaufen können, statt rein ins Haus

So war es nach Aussage der alten Dorfbewohner auch früher. Aber der Vorbesitzer unseres Hauses hat darüber wohl nicht so nachgedacht. Wir ehrlich gesagt auch nicht, bis wir am eigenen Leib die Folgen spüren durften.

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