Ferien !!

Heute ist der erste Ferientag in Niedersachsen. Juhuu! Die letzten Wochen zogen sich wie Kaugummi. Aber nun haben wir endlich frei und müssen 6 Wochen nicht zur Schule!

Malin hat übrigens nun ihr erstes Waldorfzeugnis bekommen und ist immer noch absolut glücklich an ihrer neuen Schule. Sie geht mit viel Freude jeden Tag hin, ist mit Begeisterung bei den verschiedenen Projekten dabei (z.B. Gartenhaus bauen) und träumt schon davon in ein paar Jahren in dem tollen Oberstufenchor zu singen. 🙂 Wir sind immer noch so froh, dass wir unserem Herzen gefolgt sind und ihr diesen Weg ermöglichen können.

Und für mich startet nun auch in 2 Tagen meine Kreuzfahrt. Erinnert ihr euch? Ich habe schon davon erzählt. Die Nervosität steigt allmählich erheblich. Ich bin es einfach nicht mehr gewohnt zu verreisen und dann sowas! Ich mit ca. 4000 anderen Menschen auf einem Schiff, eher ein schwimmendes Luxushotel. Eigentlich gar nicht meine Welt und doch freue ich mich wie Bolle! Der Koffer ist gepackt und von mir aus könnte es auch heute schon los gehen 😉

Natürlich nehme ich meine Kamera mit und werde nach der Reise ausführlich berichten, wie es war. Zwischendurch poste ich bestimmt auch das ein oder andere Foto bei Instagram, könnt ihr ja mal gucken.

Also bis dann, bleibt gesund….. 🙂

Ach ja, eigentlich sollte man ja gar keine Kreuzfahrt machen. Aber meine Gier ist immer noch geringfügig größer als mein schlechtes Gewissen. Und ich schäme mich nur ein bißchen…..

 

Widerstandsparty 2017

Wie jedes Jahr fand in Gorleben auch dies mal eine große Widerstandsparty im Rahmen der KLP statt.

Chaos Variete

Wendland Hippie Ohrkestra

Die Trekkerfahrten der Bäuerlichen Notgemeinschaft gingen dieses Jahr um das Zwischenlager und nicht wie sonst um den Salzstock

„Fressmeile“ 😉

12 von 12 im Mai

Der Tag startet mit meiner täglichen Meditation. Hihi, die Lampe direkt über meinem Kopf zeigt wohl meine Erleuchtung 😉 Dann werden die Schulbrote für die Kinder geschmiert.Und nach einem richtig großen Wochengroßeinkauf und einem frühen Mittagessen geht es mit Hörbuch und Strickzeug ab nach draußen.Alle genießen die Sonne und ihre wärmenden Strahlen, die wir die letzten Tage so vermisst haben.Die Wäsche trocknet bei dem Wetter ruckzuck.

Zum Tee ein Stück Geburtstagskuchen von unserem Ältesten (17 Jahre! Wahnsinn!)Und am Nachmittag fängt man sogar an, den Schatten zu suchen.Am Abend lechzen die Blumen nach Wasser, also schnell noch gießen,dann spülen und das Abendessen kochen. Das Geburtstagskind darf sich ein Essen wünschen, also gibt es heute Putengeschnetzeltes mit Paprika, Tomaten und Nudeln. Vor dem Schlafen gehen noch ein paar Seiten lesen. Gute Nacht ! 🙂

Mehr 12 von 12 wieder hier.

Pairfect Socken

Eigentlich gehöre ich ja nicht zu denen, deren Socken exakt gleich aussehen müssen, aber es gibt viele SockenstrickerInnen, die darauf wert legen und darum fand ich die Idee von Regia ganz witzig genau diese Vorliebe mit der Pairfect Design Line zu bedienen. Außerdem gefiel mir das von Arne & Carlos entworfene Muster in Verbindung mit den knalligen Farben so gut, dass ich das doch auch selbst mal ausprobieren wollte.Der gelbe Markierungsfaden soll abgewickelt werden, bis die erste Farbe des Musters anfängt.Warum der so elendslang sein muss, ist mir allerdings nicht so ganz klar. Ein paar cm hätten doch auch gereicht. Unnütze Garnverschwendung! Naja, kommt mit in mein Reste-Fäden Glas. Damit kann ich dann die nächste Strikkedukker ausstopfen 😉

Früher Rest Müll, jetzt warten die Fäden auf ihre neue Verwendung als Füllmaterial.

Dann strickt man ganz normal seine Socke (in meinem Fall: glatt rechts und mit Bumerangferse), um dann erneut bis zum gelben Markierungsfaden abzuwickeln und das ganze noch mal von vorne.

Wo man drauf achten sollte ist, dass der Faden für den Maschenanschlag auch bei beiden Socken genau gleich lang ist, sonst kommt das mit dem Muster doch nicht so 100%ig hin. Das ist mir aber erst eingefallen, als ich das Bündchen der zweiten Socke fertig hatte und gemerkt habe, dass die Farben um fast eine Runde zur ersten Socke versetzt sind. Ich nehme die Länge des Anschlagsfaden immer so pie mal Daumen. Mist! Aber pfff, mir doch egal, ich ribbel jetzt nicht wieder alles auf. Fällt eh keinem auf! 🙂Ich bin jedenfalls mit dem Ergebnis trotzdem zufrieden.

Cusp Socken

Meine Sockenschublade schreit nach Nachschub. Die älteren Socken sind inzwischen schon ziemlich durch. Da ich, seit dem ich meine Lesebrille habe, auch wieder Lust habe Muster zu stricken, wo ich doch jetzt endlich die Maschen und die Strickschriften wieder gut erkennen kann, habe ich mal wieder eine Anleitung von Cookie A rausgekramt, aus ihrem Buch „Knit. Sock. Love.“  Cusp.Nach dem ersten Socken habe ich festgestellt, dass ich doch besser die kleinere Größe genommen hätte. Er ist doch ein paar Maschen zu weit. Aber den zweiten dann enger zu stricken fand ich auch blöd und zum ribbeln hatte ich erst recht keine Lust. Na besser ein bißchen zu weit als zu eng. 😉 Im Schuh fällt es eh nicht auf.

Es war übrigens das erste mal, dass ich die Opal Cotton Premium verwendet habe. Ich finde das Garn ist sehr angenehm auf der Haut.

12 von 12 im April

Heute sind unsere 12 von 12 Geburtstags-12, denn unsere Jüngste „nullt“ heute das erste Mal. Meine Güte, 10 Jahre! Wo sind die nur geblieben?Als Geburtstagskuchen gab es die gewünschte (gekaufte) Schokotorte.Und dann endlich die Geschenke: KREISCH !!!! Hermines Zauberstab !!!!! 🙂Dazu passend, eine Schreibfeder mit Tinte. Für das vollkommene „Harry Potter Feeling“.Außerdem die ab heute wahrscheinlich wieder mal im Dauerrepeat laufende aktuelle „Dein Song“ CD. … und und und ….Nachdem dann endlich alles ausgepackt und begutachtet wurde, das traditionelle Geburtstagsfrühstück 😉Nach dem Frühstück musste ein weiteres Geschenk ausprobiert werden, endlich neue Inliner. Nachdem die alten zu klein wurden und wir auf keinem Flohmarkt welche in der passenden Größe gefunden haben, kam der Geburtstag gerade recht. Wie gut, dass man genug Omas und Opas hat, auf die man solche Wünsche verteilen kann. 😉 Schade, dass heute Regenwetter ist.Aber so kann das Kind wenigstens die ganzen Geburtstagsanrufe entgegennehmen. Das Tor sollte dieses Jahr mit Luftballons markiert werden. Machen andere ja auch so. Ja, ja,……Und dann das lange Warten auf die Gäste…. Ja, ihr seht richtig. Es sind nur 2 Kinder eingeladen. Unsere Kinder haben mit den Jahren durch eigene Erfahrung verstanden, dass es viel schöner ist, mit den besten Freunden im kleinen Kreis zu feiern, weil das meist viel harmonischer abläuft, als in großer Runde mit vielen Kindern, die eigentlich gar nicht zueinander passen.

So war es auch dieses Jahr sehr friedlich und nett, als wir mit dem kleinen Grüppchen in der Therme schwimmen waren.Zum Abschluss gab es Kartoffelsalat, von dem kaum noch etwas übrig ist (er war also lecker!) ….… und Würstchen, von denen noch ziemlich viele übrig sind. Vielleicht haben wir zu viel gekauft?!

Alle sind nun müde, satt und zufrieden, einschließlich uns Eltern. Wieder ist ein Geburtstag zu ende und ein neues Jahr beginnt. Und nächsten Monat wird unser Großer 17! Meine Güte, wo ist die Zeit geblieben? Ich wiederhole mich? Ja, aber ich kann es wirklich nicht fassen! So alt sind die Kleinen nun schon! 🙂

Mehr 12 von 12 gibt es wieder bei Caro.

ein Tag in Berlin

Malin hat sich gewünscht mal nach Berlin zu fahren. Auf die Nachfrage, warum ausgerechnet Berlin, meinte sie nur ganz entrüstet:“Aber Mama, das ist doch unsere Hauptstadt!“ Ja, klar, das ist natürlich ein Grund 😉 Also fahren wir nach Berlin, so weit ist es ja von uns aus nicht und wir haben gerade Ferien.Mit dem Berlin-Brandenburg-Ticket mit dem Regionalexpress von Wittenberge nach Berlin.Sightseeing zu Fuß. Der Reichstag. Die Besichtigung der Kuppel haben wir uns aufgrund der „Kilometerlangen“ Schlange vor dem Kassenhäuschen gespart.Weiter zum Brandenburger Tor. Malin konnte es gar nicht richtig glauben, dass man da, als ich noch ein Kind war, nicht einfach durchlaufen konnte.Den Fernsehturm haben wir immer nur von weitem gesehen. Er diente uns dann zur Orientierung.Zum Mittagessen gab es echte Berliner Currywurst mit Pommes. Hmm…..Dann noch zum Alexanderplatz, wo man den Boden vibrieren spürt, wenn die U-Bahn unter einem durch fährt.Die Siegessäule haben wir aus dem Bus heraus gesehen, schon auf dem Rückweg zum Bahnhof.

Alles andere, was wir heute nicht geschafft haben, kommt das nächste Mal dran. 😉

vier sind dann mal welt

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