Ich neige dazu, schnell unzufrieden zu sein und zu meckern. Dann kommt es schnell zu Aussprüchen wie: das war ja klar! Immer ich! Geht ja sowieso wieder schief! …. usw. Das ist eigentlich dumm, weil es mir im Grunde genommen richtig gut geht. Ich habe genau das Leben, was ich mir ausgesucht habe. Niemand zwingt mich zu etwas und eigentlich klappt alles wunderbar! Um mir das mal wieder bewusst zu machen, habe ich mir gedacht, nutze ich die 12 von 12 diesen Monat mal, um einen ganzen Tag lang bewusst zu gucken, wofür ich eigentlich alles dankbar sein kann.

Zum Beispiel bin ich gerade am Wochenende immer dankbar für ein gemütliches Frühstück ohne Hetze, mit selbstgemachter Marmelade, hier Kirsch.

Zudem sind die Kirschen auch noch aus unserem eigenen Garten.

Zudem sind die Kirschen auch noch aus unserem eigenen Garten.

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Ich bin dankbar, dass ich immer genug Wolle und Nadeln zum stricken habe. dsci2319Ich bin wirklich, wirklich dankbar für fließendes warmes Wasser im Bad. Heiß duschen können, wann immer ich will, zählt für mich zum größten Luxus!dsci2320Wo wir gerade bei „warm“ sind, für das wärmende Feuer im Ofen bin ich auch dankbar.dsci2321Vor lauter Dankbarkeit lasse ich mich heute von Malin sogar zu 2 Runden „Mensch ärgere dich nicht“ überreden. Ich habe verloren.dsci2322Nachmittags freue ich mich über die Sonne, die doch noch raus kam und bin dankbar, dass ihre Strahlen schon ein klitzekleines bißchen wärmen.dsci2325Und ich bin dankbar, dass Frithjof heute mal wieder mit kommt auf die Nachmittags-Hunde-Runde. In letzter Zeit war immer zu viel sonst zu tun.dsci2326Abends dürfen meine Hände sich über eine Zucker-Olivenöl-Kur freuen, ca. 1 Minute einmassieren. Ich bin dankbar für den Tipp aus dem Buch „Besser leben ohne Plastik„.dsci2328Ich bin dankbar für mein Klangei und seine Klangwelten, die ich gerne beim kochen höre.dsci2331Während mein Essen vor sich hin köchelt und Frithjof für den Rest der Familie Kotelettes brät, spiele ich ein bißchen Gitarre und bin dankbar dafür, dass ich sie habe und spielen kann.dsci2334Frithjof ist auch dankbar, für seine neuen Arbeitssocken. Auch wenn der eine Fuß eine andere Farbe hat, weil mein Rest Wolle, den ich sozusagen als Beilaufgarn für die normale Sockenwolle benutzt habe, doch nicht ganz für 2 Socken gereicht hat. Da sie aber sowieso nur in den Arbeitsstiefeln stecken werden, ist das egal. 😉dsci2335Und ich bin dankbar für ein leckeres warmes Abendessen. Mangoldcurry mit roten Linsen, hmmmmm! Während die anderen nebendran ihre Kotelettes futtern (bäh, mag ich nicht) 🙂

Es gab noch viel mehr, wo ich gedacht habe, guck mal, da bin ich auch dankbar für, so war es ein sehr dankbarer Tag. Das sollte ich wirklich viel öfter machen.

So ganz nebenbei habe ich gestern auch noch einen Computer/Tablet freien Tag gemacht, was ich ebenfalls viel öfter machen sollte. Kein Facebook, keine E-Mails, kein WordPress, kein Instagram, kein Pinterest, …. nix! War zwischendurch schon komisch, aber alleine das zeigt, dass ich wirklich öfter mal so einen analogen Tag einlegen sollte.

Das tat gut! Mehr 12 von 12 natürlich auch wieder bei Caro.

Sch… Schule!

Heute gab es Zeugnisse. Für unsere Tochter das erste Zeugnis mit Noten, in den ersten beiden Klassen gibt es ja „nur“ Beurteilungen. Es ist ein gutes Zeugnis, aber sie musste auch viel dafür tun. Unzählige Tränen sind geflossen bei diversen Hausaufgaben und Übungsstunden, gerade in Mathe. Ist es das wert? Sie fragte mich heute, ob ich stolz auf sie wäre. Natürlich bin ich stolz auf sie, aber doch nicht wegen der Noten, die über sie selbst doch eigentlich gar nichts aussagen, sondern darauf, dass sie es bisher geschafft hat, sich trotz des enormen Drucks, der auf ihr lastet, ihr freundliches Wesen beizubehalten. Das fällt ihr allerdings immer schwerer. Sie fängt an, sich anzupassen, weil sie so gerne dazu gehören will und darum haben wir begonnen, uns nun ernsthaft Gedanken über eine Alternative zur Regelschule zu machen. Denn es tut weh, zusehen zu müssen, wie unser Kind in eine Form gepresst wird, in die sie überhaupt nicht rein passt. Weil wir nicht erleben wollen, dass sie doch noch daran zerbricht, haben wir beschlossen, sie aus diesem Schulsystem zu befreien. Wir wollen es erst vielleicht mal mit der freien Waldorfschule (also einem anderen System) probieren. Ob das so die Lösung ist, wissen wir noch nicht, aber für unsere Tochter war es ein Zeichen der Erleuchtung, als wir mit ihr darüber gesprochen haben. Hey, ich bin meinen Eltern so wichtig, dass sie gemerkt haben, dass es mir hier nicht gut geht und sie versuchen mir zu helfen. Bei dem Gespräch sind auf beiden Seiten so einige Tränen geflossen und man konnte den Felsen förmlich hören und spüren, der ihr vom Herzen gepoltert ist. Für sie war es so selbstverständlich, dass sie da ganz einfach durch muss und es keine andere Möglichkeit gibt, dass sie sich einfach in ihr Schicksal gefügt hatte. Jetzt ist sie wahnsinnig erleichtert, dass sie gleich wieder ein Stück gewachsen ist.

Ihre Klassenlehrerin, eigentlich eine sehr nette und kompetente Frau, meinte heute zu den Kindern, wer ein gutes Zeugnis mit nach Hause bringt, könnte dafür bestimmt ein Buch bekommen (gleichzeitig gab es den neuen Gänsefüßchen-Katalog). Sie hat das sicher einfach nur so gesagt, ohne darüber nachzudenken, dass sie damit ziemlich genau unser System beschrieben hat und wie es funktioniert. Wer messbare Leistung bringt, kann mit Belohnung / materiellem Gewinn rechnen. Doch die Leistungen, die nicht offiziell bewertet werden, fallen dabei unter den Tisch. Die AGs, die die Kinder im Nachmittagsangebot belegt haben und die ja noch am ehesten die wahren Interessen und Stärken der Kinder widerspiegeln, werden noch nicht mal erwähnt, obwohl es sogar ein Feld dafür im Zeugnisformular gibt.

Ob die Waldorfschule nun besser ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es erst mal einen Versuch wert, denke ich, da sie vom Konzept auch eher den Interessen und Veranlagungen unserer Tochter entspricht.

Wobei ich persönlich ja am liebsten ganz auf Schule verzichten würde. Das geht in Deutschland nur leider nicht, ohne in die Ilegalität zu gehen und den Kampf mit den Behörden scheuen wir ganz einfach zu sehr. Auswandern ist auch keine Option für uns, also müssen wir erst mal die hier vorhanden Möglichkeiten probieren. Doch dass Freilerner die glücklichsten und heilsten Menschen sind, davon bin ich inzwischen sehr überzeugt. Ich bin mehr oder weniger durch Zufall (oder Fügung) im Internet auf eine Freilerner Familie gestoßen, die mich sehr beeindruckt hat, weshalb ich mich in den letzten Wochen ziemlich intensiv mit dem Thema beschäftigt habe.

Es gibt zahlreiche Beispiele, dass Freilernen funktioniert (z.B. hier beschrieben). Auch bereits erwachsene Menschen, die ihren Weg machen, die nicht unter einer Brücke schlafen, die zum großen Teil wahrscheinlich sogar mehr gelernt haben, als so manches Schulkind und das ganz freiwillig und aus reinem natürlichem Interesse (z.B. André Stern). Deutschland ist auch so ziemlich das einzige Land, in dem man quasi zum Verbrecher gestempelt wird, wenn man seine Kinder zu Hause lernen lassen möchte.

Und obwohl man ja offiziell auch gar nicht die Wahl hat, bekommt man dennoch regelrecht ein schlechtes Gewissen, dass man seinen Kindern zumutet sich durch die Schule zu quälen. Bei manchen ist diese Qual nicht so deutlich spürbar, wie bei anderen. Unsere beiden großen Jungs rutschen da ja auch so durch, ohne große Probleme. Aber für andere, wie für unsere Tochter z.B., funktioniert es so jedenfalls nicht.

12 von 12 im Januar

Das erste 12 von 12 diesen Jahres. Mehr davon findet ihr natürlich auch wieder bei Caro. Aber hier mein Tag:dsci2270Morgens den Großen wieder zur 3. Stunde zur Schule gefahren, zur Sparkasse …dsci2271… und einkaufendsci2273Wieder zu Hause, ein neues Paar Socken für Malin angeschlagen.dsci2277Zur Schule muss ich heute erst zum Ganztagsangebot, mit Hausaufgabenbetreuungdsci2278und anschließender Handarbeits-AG.dsci2279Dann noch mit den Kindern auf den Bus warten.dsci2280Zu Hause erst mal anheizen, einen Becher Milchkaffee trinken und eine Apfelsine essen, …dsci2281… bevor ich kurz vor dem dunkel werden noch eine Runde mit den Hunden drehe.dsci2282Vor dem Essen noch schnell die Enten ins Bett schicken.dsci2283Lui auf der Diele getroffen. Na Großer, möchtest du mit rein?dsci2284Mal sehen, was heute in der Gemüsekiste ist, hmmm Kürbis! 🙂dsci2290Und irgendwann sind dann wirklich alle im Bett, ich jetzt auch. Gute Nacht!

Lissy friert…

… jetzt nicht mehr, denn jetzt hat sie einen Pullover. Lissy fand den Winter eigentlich immer toll, sie fand es am tollsten mit der Nase tief voran durch den Schnee zu pflügen, aber dieses Jahr haben wir immer öfter den Eindruck, dass sie friert wie ein Schneider. Alte Leute frieren ja auch meistens mehr als junge, das ist bei Hunden wohl auch so. Aber dem konnte mit Hilfe dieser Anleitung Abhilfe geschaffen werden. Ich hatte noch 2 Käuel Wollbutt Primo Madeleine von meinem Poncho übrig, das reichte dicke. Etwas mehr als 50g habe ich für Lissy´s neuen Pullover gebraucht, gestrickt mit Nadelstärke 5.lissy1lissy2Ich glaube, sie freut sich sehr darüber und ich habe schon beschlossen, noch einen zweiten Pulli für sie zu stricken. Reste habe ich ja noch genug in meiner Wollkiste. 🙂

wärmendes Holz

Unser Brennholzvorrat ging allmählich zur Neige, also haben wir neues Holz bestellt und heute bekommen.holz1Dieser Berg musste nun in den dahinter liegenden Schuppen geschmissen werden. Das ist eine ziemlich stumpfsinnige Arbeit, bei der man prima die Gedanken schweifen lassen kann, oder die ein oder andere Achtsamkeitsübung machen kann (z.B. Atemzüge zählen, oder der Bewegung nachspüren). Nach etwa der Hälfte fängt man dann auch ganz von alleine an, jeden einzelnen Muskel zu spüren, der beim Werfen der Scheite beteiligt ist.holz2Bee Jay konnte das so gar nicht verstehen, warum wir all die tollen „Stöckchen“ einfach nur in den Schuppen werfen und hat das ein oder andere „gerettet“, indem er es geklaut und weggetragen hat. Wir haben aber alle wiedergefunden und doch in den Schuppen geräumt, ätsch! 😉holz3Endspurt! Nach etwas über 3 Stunden.holz4Allerdings war das nur die erste Fuhre. Später am Nachmittag kam dann noch mal die gleiche Menge. Ächz! Was tut man nicht alles für ein warmes Haus!holz5Die zweite Ladung haben wir allerdings vor dem dunkel werden nicht mehr geschafft. Morgen geht es weiter.

Ich habe mir gerade erst mal ein heißes Bad gegönnt und gleich lege ich mich mit meinem Buch ins Bett. Mir tut alles weh!

Manch einer mag nun fragen: Warum tut ihr euch das denn an? Eine moderne Gasheizung o.ä. wäre doch viel bequemer. Ja schon, hatten wir früher ja auch. Aber so ist es schöner! 🙂 Uns ist es das wert! Und sonst hätte man ja gar nichts zu jammern. *aua* 🙂 🙂 🙂

Jahresrück- und Ausblick

2016 neigt sich dem Ende zu und 2017 steht vor der Tür. Was war los bei uns im letzten Jahr? Es war ein relativ unspektakuläres Jahr, zumindest was uns persönlich betrifft.

Januar: ich fange wieder an, regelmäßig Yoga zu machen. Leider halte ich das wieder mal nicht bis heute durch. Inzwischen mache ich nur noch hin und wieder eine Yoga 1/4 Stunde und ärger mich, auch mal wieder, deshalb über mich selbst. Gut für einen guten Vorsatz für’s kommende Jahr.

Was wir allerdings beibehalten und nach wie vor tun, ist darauf zu achten, unseren Plastikkonsum so klein wie möglich zu halten und unseren Müll zu reduzieren, so weit es geht.

Im Februar stirbt Peter Lustig und damit gefühlt ein Teil meiner Kindheit. Er ist nur einer von vielen Stars und Idolen unserer Kindheit und Jugend, die dieses Jahr für immer diese Welt verlassen, was bleibt sind viele Erinnerungen, die wir mit ihrer Musik oder ihren Filmen verbinden.

Im April stoße ich auf das Thema Zucker, was mein Essverhalten nachhaltig verändert, indem ich meinen Zuckerkonsum radikal reduziere. Nur in der Adventszeit komme ich an Lebkuchen und Weihnachtsplätzchen nicht vorbei und will es auch nicht. Das gehört für mich einfach zu Weihnachten dazu! Aber jetzt sind die Lebkuchen alle und es geht wieder los mit dem weitestgehenden Verzicht auf Zucker.

Auch dieses Jahr sind wir im Mai im Rahmen der KLP auf der Widerstandsparty in Gorleben und hören auch an anderen Wunderpunkten die ein oder andere gute Musik.

Mein Ex-Freund stirbt, was mir mit Nachdruck die Vergänglichkeit des Lebens bewusst macht und wie wichtig es ist, dass wir jetzt leben und nicht alles auf später verschieben. Wer weiß, ob es für uns noch ein „später“ geben wird.

Im Juni bekommt unser Haus wieder ein Gesicht, bzw. neue Kopfbänder. Außerdem verbringe ich eine Woche in meiner alten Heimat und besuche Freunde und Familie.

Im September zieht Bee Jay bei uns ein und macht uns auch den Rest des Jahres viel Freude.

Im Dezember dann akzeptiert das auch die Katze und kommt wieder zurück zu uns.

Was das neue Jahr bringen wird, wissen wir noch nicht, nur eine Woche im Juni ist schon fest verplant. Ich werde eine der großen ökologischen Todsünden begehen und eine Kreuzfahrt nach Norwegen machen.

Ich weiß, es gibt zahllose gute Argumente gegen Kreuzfahrten und ich bin auch immer noch innerlich zerrissen, aber meine Gier ist dieses mal einfach größer als mein Umweltgewissen. Ich will schon so lange auf einem Schiff reisen. Es ist ein alter Traum von mir, der jetzt verwirklicht wird. Ob mir das dann auch wirklich gefällt, weiß ich noch nicht. Eigentlich ist so ein Kreuzfahrtschiff so gar nicht meine Welt! Also so überhaupt nicht! Aber der Gedanke, dass ich eine Woche mal nicht einkaufen muss, mir keine Gedanken darüber machen muss, was wir essen, nicht kochen muss, um mir dann nur das Genörgel der Kinder anzuhören, nicht aufräumen, keine Wäsche waschen, ….. das hat schon was! Der Rest der Familie bleibt übrigens zu Hause. Ich fahre mit meiner Mutter und ihrem Mann Uwe, die sogar ihre Balkonkabine mit mir teilen werden. Die beiden sind erfahrene Kreuzfahrer, so dass ich in dieser fremden Welt nicht ganz alleine sein werde 😉 . Und außerdem freue ich mich wahnsinnig darauf, die norwegischen Fjorde hautnah zu erleben!

Guckt mal, das ist das Schiff mit dem wir fahren:

Sag ich ja, so gar nicht meine Welt! Am meisten Angst habe ich davor, ob ich es eine Woche lang mit so vielen Menschen aushalte. Aber ich habe ja die Möglichkeit mich auf unseren Balkon zurückzuziehen und tagsüber mache ich einige Touren mit, auch mit vielen Menschen. Oh je oh je, hoffentlich bereue ich das nicht! …

Alle Jahre wieder….

Weihnachten, das Fest der Liebe! Voll Mitleid denken wir an die, denen es nicht so gut geht und sind dankbar dafür, dass das Schicksal es gut mit uns meint.

Oder anders formuliert: Besser die, als wir!

Das klingt grausam? Ist aber menschlich! Menschen sind grausam, schon immer. Seit es Menschen gibt, töten sie ihre eigenen Artgenossen, aus Neid, Missgunst, Habgier, oder weil sie anders denken und leben, als sie selbst, weil ihnen alles Fremde Angst macht. Menschliche Eigenschaften, die tief in uns verwurzelt sind und uns seit Anbeginn der Zeit begleiten. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern und somit ist der Wunsch nach Frieden auf der ganzen Welt mit allergrößter Wahrscheinlichkeit ziemlich utopisch.

Allerdings kann jeder Einzelne von uns in seinem eigenen engsten Umfeld sein eigenes kleines Utopia erschaffen, indem wir selbst friedlich mit den Menschen umgehen, denen wir begegnen und indem wir unseren eigenen Neid und die Gier nach immer mehr überdenken. In dem Disney Film „Cinderella“ gibt die sterbende Mutter ihrer Tochter Ella ein Lebensmotto mit: „Sei mutig und freundlich!“ Ich finde das trifft es ganz gut. Wenn wir uns alle daran halten würden, könnte alles gut werden….

Bleibt nur noch zu hoffen, dass wir selbst niemals einen Menschen treffen, der so voller Hass ist, dass er uns tötet, nur weil wir anders denken als er.

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